Wie wenn es ein zwischen Agnes und Richard vereinbartes Signal sei, zog der seinen Schwanz aus Karins Arsch. Er streifte das Kondom ab und rammte, nun ziemlich heftig, sein Glied in Karins Liebesgrotte.Agnes stellte ein Bein auf Karins Schulter. Nun musste Karin die ganze Spalte von Agnes lecken. Richards Fickstöße wurden wilder, heftiger und auch Agnes Körper bebte. Als sie ihren Orgasmus hatte, entzog sie sich Karin und streichelte ihre eigene Fotze so lange, bis auch Richard seinen Saft in Karin verspritzt hatte.Agnes sank ermattet aufs Bett.
„Ihr könnt eure Halsbänder abnehmen“ sagte sie zu Karin und Richard.
„Richard geh auf deinen Platz“ befahl sie dann und deutete auf die Matratze neben dem Bett. „Und du“ wandte sie sich an Karin „schläfst bei mir. Jetzt hilfst du mir aber noch beim ausziehen“ fügte sie noch an.
Im Bett hielt Agnes Karin eng an sich gepresst und schlief rasch ein.
Am folgenden Morgen wurde Karin von Agnes geweckt.
„Steh auf. In der Küche gibt es Frühstück für uns alle.“
Karin war kurz darauf in der Küche. Richard, Agnes und einige der Gäste, welche die Nacht im Haus verbracht hatten waren bereits um einen Tisch versammelt.
Karin wurde von allen Anwesenden freundlich begrüßt. Morgen-matte Konversation plätscherte dahin. Nach rund einer Stunde forderte Agnes Karin auf, mit ihr zu kommen. Sie führte sie in ihr Büro und auch Richard folgte den Frauen. Im Büro übergab Agnes einen Briefumschlag an Karin.
„Es sind fünfhundert Euro darin“ merkte sie an als den Umschlag an Karin reichte. „Aber ehe du gehst, will ich noch eine Bitte erfüllt.“
Karin nickte Zustimmung.
„Gut. Komm her zum Schreibtisch. Beuge dich vor, so dass dich Richard noch einmal ficken kann. Ich will, dass du sein Sperma in dir hast und, dass es dir langsam über deine Schenkel rinnt, wenn du nach Hause fährst.“
Nach wenigen Minuten war Agnes Wunsch erfüllt. Richard vögelte so heftig, dass er sich sehr rasch in sie ergoss.
Dann wurde Karin verabschiedet.
Richard hatte, als er abspritzte, seinen Schwanz fast aus Karins Fötzchen gezogen. Sein Saft war nicht tief in ihr und nun fühlte sie tatsächlich, wie sein Erguss langsam und klebrig aus ihrer Liebesgrotte auf ihre Schenkel rann.
Karins strenge Chefin
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Karins strenge Chefin
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