Kathrin musste ja nun blankziehen, da ich an die besagte, heikle Stelle gelangen musste. Das Fräulein ging sehr pragmatisch vor, indem es einfach seinen Rock auszog, Kathrin packte sich mein Kopfkissen, das sie auf der Mitte meines Bettes ablegte. Ich staunte, als sie ihr Höschen abzog, um sich mit bloßem Unterleib über die Kissen zu legen. Sie besaß ein sehr ansprechendes Hinterteil, das sofort durch seine rote Farbe ins Auge stach.
Ich begab mich in die geeignete Stellung, um meinem Schatz den Popo einzucremen. Dies war eine der aufregendsten Aufgaben, die ich je übernommen hatte. Kathrin schnurrte, während ich mich um ihren heißen Hintern kümmerte. Nachdem ich diesen Körperteil gebührend versorgt hatte, kamen ihre überreifen Kirschen zum Zug. Kathrins Nippel leuchteten ja auch wie diese süßen Früchte, von denen ich schon als Kind gerne naschte. Ich streichelte ihren vollen Busen, der sich wunderbar weich anfühlte. Nun traute ich mich, langsam näher zu rücken. Meine Hosen waren unten und mein Schwanz ragte steil nach oben. Kathrin linste lüstern über ihre Schulter, was mich noch mehr motivierte. Ich zog mir vorsichtshalber ein Kondom über, um dann einen Angriff zu wagen. Es kommt mir vor, als wäre es noch gar nicht so lange her! Kathrins roter Popo brannte sich tief in mein Gedächtnis ein. Die heiße Oberfläche ihres straffen Gesäßes schmiegte sich verführerisch an meinen Bauch. Ich stellte mir vor, wie die Zwanzigjährige von ihrer Mutter übers Knie gelegt wurde. Ich dachte auch an Lore, deren strikte Bestrafung mich als Pubertierenden maßlos erregt hatte. Schlummerte da eine verborgene Leidenschaft in mir? Mein steifer Penis legte diesen Verdacht nahe.
Es ergab sich ein schönes Liebeserlebnis, das sich tief in mein Herz bohrte. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, da Kathrins besondere Hingabe meine schriftstellerischen Qualitäten locker übertreffen würde.
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