War ich doch immer“.
„Wer redet denn mit dir“, war die schnippische Antwort. Mehr sagen konnte sie nicht mehr, den im gleichen Moment kam sie auf die Knie, beugte sich rüber und stülpte ihre schönen, mit Lippenstift rot bemalten, Lippen über den Angesprochenen. Es war ein geiles Gefühl, meinen Penis in ihrer feuchten Mundhöhle unterzubringen. Sie bewegte ihren Kopf nicht nur vor und zurück, sondern immer wieder auch etwas seitlich. Mein Schwanz zeichnete sich dann jeweils deutlich ab, wenn er gegen die Innenwände ihrer Wangen stieß. „Geil“, stieß ich hervor.
„Oommmpfh“, entgegnete Katja.
Nachdem sie es geschafft hatte ihn - gefühlt - noch mehr aufzublasen, entließ sie ihn aus ihrem Mund. Sie zog mich aufs Bett und drückte mich flach auf den Rücken. Sie schwang sich auf mich und verschlang mit ihrem heißen Liebestunnel meinen hoch aufgerichteten Docht. Schon begann der wilde Ritt. Ihre Titten schaukelten dabei lecker vor meinen Augen, jedenfalls in den Momenten, wo ich nicht mit beiden Händen ihre Brüste liebkoste und knetete. Dann kam sie etwas hoch, mein Schwanz ploppte aus ihrer Möse, und sie stellte sich auf ihre Füße. Dann kam sie wieder runter. Ich war beeindruckt: Dafür muss man schon gelenkig und sportlich sein. Jetzt hatte sie die volle Kontrolle, konnte Eindringtiefe und Rhythmus selbst bestimmen. Und davon machte sie Gebrauch. Fasziniert sah ich zu, wie sie meinen Klöppel immer und immer wieder ‚verschlang’. Mal drohte er gleich aus ihrem Loch zu rutschen, mal war er komplett verschwunden und ihr roter Busch wäre mit meinen Sackhaaren zu einem Urwald verschmolzen, wenn ich noch welche gehabt hätte.
Katja und ich
Peep - Das Haus der 80 Augen
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Katja und ich
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