KaufhausDiebin

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Ulrich Hermann

Schon hoffe ich, als er ganz plötzlich unerwartet ausholt und mit seiner Rechten mir einen saftigen Schlag auf meinen Hintern haut, direkt mitten auf die beiden PoHälften. Und dann folgen seine Schläge in dichter Reihenfolge auf mein weißes Unterhöschen, und auf den zwar immer noch stoffgeschützten, aber doch fast schon blanken MädchenFrauPoPo.

     UND DAS IST nun gar nicht mehr so angenehm, aber noch auszuhalten. Ich merke, wie er sich durchaus zurückhält mit dem ArschVoll, allerdings dürfte sich die Farbe meiner PoPoBacken inzwischen in ein intensives Rosa verwandelt haben.

     DA KOMMT DER nächste Satz: So, jetzt runter mit der Wäsche, und zwar alles! Ich möchte sehn, ob du noch was versteckt hast…

     WIE GUT, DASS ich mir den Lippenstift doch nicht in mein Höschen gesteckt hab, wie ich es eigentlich wollte, und auch in meinem BH wird er nix finden, wie beim letzten Mal, als ich die Brosche drin hatte. Auja, noch heute, wenn ich dran denke, drückte mir das Ding ganz schön in meine linke Brust, aber nochmal gutgegangen… Aber heute, glücklicherweise!

     RUNTER MIT DEM BH und aus mit dem Höschen. Dann muss ich mich an den Tisch lehnen, erst schaut er meinen Po an, zieht mir sogar die Backen ein wenig ausnander und sieht nach, ob ich in meinem PoPoLoch was versteckt hab, oh, je, da wär ich doch selber nie drauf gekommen, aber schon hör ich ihn:

     DU KANNST DIR gar nicht vorstellen, wo sich die alles aufbewahren, neulich zieh ich einer ‚ne ganze Kugelkette – von dem Modeschmuck, eine mit richtig großen Kugeln, aus‘m Po, die hat vielleicht gezittert vor Geilheit, als ich die ganz ganz langsam rausgezogen habe!

     NEE, NIX DRIN, haste Glück, jetzt mal umdrehn! Und mach mal dein Pfläumchen schön auf, ja, ganz weit, dass ich da reinschaun kann.

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Gedichte auf den Leib geschrieben