Keine Frage des Alters

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Keine Frage des Alters

Keine Frage des Alters

Paul Magallas

„Leck mich!“ In ihrer Stimme klingt etwas Unerbittliches mit. Er nähert sich ihrer Mitte langsam. Da fasst sie energisch nach seinem Kopf und drückt ihn sich auf die feuchte, aromatische Öffnung. Er versteht und erhöht das Tempo. Sie beginnt zu stöhnen. Als sie genug davon bekommt, stößt sie ihn von sich. „Zieh dich aus und geh in den Vierfüßler!“ Er kommt ihrem Befehl unverzüglich nach. „Zeig mir deinen Hintern!“ Er dreht sich entsprechend um. Sie beginnt wie wild, seinen Hintereingang, seinen Damm, seine Bälle und den inzwischen stattlichen Lingam zu verwöhnen. Sie genießt es, sich dort rumzutreiben. Dann schiebt sie ihren Kopf zwischen seine Beine, legt sich unter ihn und besorgt es seinem Lingam nach allen Regeln der Kunst. Lange kann er sich nicht zurückhalten. Als ihr Finger durch den Hintereingang will, geht es nicht länger. Er kommt mit einem lauten Schrei. Sein ganzer Unterkörper ist in Aufruhr. Seine weiße Milch spritzt ihr in den Mund. Was herausläuft, putzt sie mit den Fingern genüsslich weg. Danach lässt sie ihm eine Verschnaufpause – nicht zu lang, denn ihre Lust ist noch lange nicht befriedigt. „Jetzt versohl mir den Hintern, beiß und kneif meine Nippel. Kratz mich – und ich meine wirklich kratzen!“ So gut er kann, gibt er die Wildkatze, die sich nicht zurückhält. Dann fordert sie ihn auf, die leere Sektflasche zu holen. „Steck mir die hinten rein und fick mich von vorne!“ Er feuchtet den Rand der Flasche an, lässt Spucke auf ihre Rosette tropfen, die er einreibt. Dann stößt er ihr die Flasche in den weichgewordenen Eingang. Sie bewegt ihr Becken und zeigt ihm, wie es ihr gefällt. Seine Finger stimulieren ihre Perle und machen den Vordereingang bereit. Dann darf sein harter Lingam eintreten, ohne anzuklopfen.
Sie erholen sich bei einem weiteren Glas Sekt und den Canapés, die danebenstehen. Es wird eine wilde Nacht. Ihr kann es nicht wild, derb und hart genug sein – das genaue Gegenteil zu dem gepflegten Eindruck, den sie sonst abgibt. Es beginnt zu dämmern, als sie einschlafen. Sie lässt ihn am nächsten Morgen nicht lange schlummern. „Komm, aufstehn, das Frühstück wartet!“ Sie ziehen sich an. Das Frühstück ist wieder im kleinen Café. Reichlich wird aufgetragen, in aller Ruhe getafelt. Immer wieder lässt sie dabei Hände und Finger über seinen Körper und zwischen seine Beine gleiten. Dann erhebt sie sich mit einem Ruck. „Schön war’s. Genug für heute!“ Sie steht auf und bezahlt. Schnell ist sie an der Tür. „Ich fahre öfter mit dieser Bahn in die Stadt. Also, falls wir uns mal wiedersehen – vielleicht brauchen wir das lange Vorspiel dann gar nicht mehr. Mach’s gut und Danke!“ Sie haucht ihm einen Kuss durch die Luft, ist aus der Tür und verschwunden.

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