Nachdem wir die Pizzeria verlassen hatten, bin ich mit zu ihm in die Wohnung gegangen. Er sagte plötzlich, dass er mich bestrafen müsste, da er mein Herr sei und ich ihn verraten hätte. Ich bekam Angst und bin Hals über Kopf aus der Wohnung geflüchtet. „Tja, und heute hat er mich dann auf der Straße verfolgt.“ Johan konnte Maja zum Teil verstehen. Vermutlich sehnte sie sich nach einem heißen Hintern und war deshalb mit in Roberts Wohnung gegangen. Johan lächelte, als er Maja ansprach.
„Zieh deine Jeans aus. Sie wird uns stören.“ Seine Stimme klang nach rauchiger Männlichkeit. Maja öffnete den Knopf, um dann den Zipper aufzuziehen. Sie streifte die enge Jeans ab, was ihr leichte Mühe bereitete. Johan setzte sich auf seine Couch, die ihm auch als Gästebett diente. Maja fiel auf, dass sie noch ihre Schuhe anhatte, die nun im Weg waren. Sie ließ sich mit der heruntergelassenen Jeans auf Johans Schoß nieder. Maja zog die Schuhe aus und als sie das erledigt hatte, konnte sie sich auch von der Hose befreien. Sie sah reizend aus, als sie im Höschen vor ihm stand, das ihr warmer Pullover zur Hälfte verdeckte. Ihre dunklen Haare waren leicht verwuschelt, wodurch sie noch jugendlicher wirkte. Johan streckte seine Hand aus, die Maja ergriff. Sie kniete auf der Couch, ehe sie sich über seinen Oberschenkeln ausstreckte. Johan konnte sein Glück kaum fassen. Er verdrängte den Gedanken, dass Maja ein Spielchen mit ihm abziehen könnte. Wie sie sich an ihn schmiegte, vertrieb alle Zweifel, und als sie ihren Bauch leicht anhob, wusste er Bescheid. Johan fasste sich nicht nur ein Herz, sondern auch in den Bund ihres grünfarbigen Höschens. Maja schloss die Augen, während er ihren Popo entblätterte. Es waren runde, feste Backen, die sich ihm offenbarten. Johan registrierte eine Erregung, die er seit langer Zeit vermisst hatte.
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