Keine Worte

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Keine Worte

Keine Worte

Blackbunny

Ich schaue ihn nicht weiter an, als ich vom Tisch rutsche und ihm mein Hinterteil anbiete.
Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Sein Schwanz tastet nach mir und meine Hand dirigiert ihn gierig in meine triefende Öffnung. Wieder stöhne ich laut auf als er in mich kommt. Sein Rhythmus jetzt viel schneller als eben noch. Mit jedem Schlag gegen meinen Hintern drücke ich mich ihm entgegen. Meine Begierde kennt keine Grenzen mehr und ich gebe mich hemmungslos hin.
Seine Finger reiben rhythmisch über meine Klit und treiben mich zusätzlich an.
„Komm jetzt“, stöhnt er heiser in mein Ohr. Das erste gesprochene Wort zwischen uns an diesem Tag.
Hörig lasse ich mich ganz gehen und spüre wie mich mein Höhepunkt überwältigt. Davon ebenfalls mitgerissen wird er. In der Sekunde als sein Sperma tief in mich spritzt, verharrt er, außer Atem, still, sich ebenfalls ganz hingebend.
Sein Kopf sinkt auf meine Schulter während er mich zu sich hoch zieht. Noch immer in mir, aber erschlaffend küsst er mein Ohr, meinen Hals, meine Wange.
So schöpfen wir einige Minuten lang Kraft aus der Nähe des anderen.

Er ist der erste der sich ankleidet. Ein Taschentuch tupft die Nässe seines Penis auf. Jetzt nicht mehr der Lustspender.
Wieder degradiert zum einfachen Körperteil. Befriedigt, für diesen Moment.

Ich lege ein weiteres Taschentuch in meinen Slip, bis ich mich nachher auf der Damentoilette notdürftig waschen kann.
In der Reihenfolge wie wir angekommen sind, verlassen wir den Raum und die Stille um uns erscheint auf einmal verräterisch. Ich biege links ab, er bewegt sich auf die Treppen zu.
Kein Abschiedsgruß.
Alles gesagt.

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