Nur im BH, fühlte sie sich etwas seinen Blicken ausgesetzt, doch als er jetzt seine Hände auf ihre Rundungen legte, konnte sie einen wohligen Seufzer nicht unterdrücken.
Endlich hatte auch Regine den Gürtel öffnen können und schob seine Hose jetzt über die Hüften. Überrascht stellte sie fest, dass Bertram keine Unterhose trug, weil ihr sein steifer Schwanz entgegen wippte. Das dicke Glied schmiegte sich in ihre Hand und mit leichten vor und zurück Bewegungen seines Unterleibs fickte Bertram in ihre geschlossene Faust. Dabei gab er leise stöhnende Laute von sich. Er war scheinbar genauso ausgehungert wie Regine. Denn als Bertram jetzt ihren BH öffnete und seine Lippen um eine ihrer Knospen schloss, stöhnte sie auch verhalten auf.
Mit einer Hand umschloss sie seine Härte und mit der anderen Hand öffnete sie ihre Hose und schob sie so weit runter, wie es ihr mit einer Hand möglich war.
Jetzt legte Bertram eine Hand auf ihren Venushügel, ohne dabei seine Lippen von ihrer Knospe zu lösen. Er spürte ihre Hitze durch den dünnen Stoff ihres Slips und drückte mit dem Finger leicht gegen ihre Spalte. Eine unglaubliche Erregung packte Regine. Sie fühlte sich so leicht und erfüllt von einer Geilheit, die sie so noch nie gespürt hatte. Während Bertram immer noch langsam in ihre Faust fickte, hatte seine Hand inzwischen den Weg in ihr Höschen gefunden und tauchte jetzt einen Finger in ihre Feuchtigkeit. Erst einen, dann zwei Finger, weiteten ihre Schamlippen und suchten nach der kleinen Perle, ihrer Klitoris, die schon stark geschwollen auf seine Berührung wartete.
Regine zuckte zusammen, so als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Sie keuchte und lehnte ihre Stirn auf seine Schulter, weil ihre Knie etwas weich wurden, bei dem Ansturm an Gefühlen.
Eine ganze Weile standen sie so und streichelten sich gegenseitig.
Kevin und die Künstlerin
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Kevin und die Künstlerin
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