Sie verstand sofort, was er wollte. Beugte sich vor und stützte sich auf dem Bett ab.
Mit der Hand tastete er nach ihrem Eingang, setzte sein steifes Glied an und drückte ihn gegen ihre Öffnung.
Trotz ihrer Feuchtigkeit musste er einigen Druck ausüben, um in sie einzudringen, was ihm schließlich gelang.
„Mein Gott bist du eng!“, keuchte er.
Regine schüttelte nur den Kopf, darauf konnte sie nicht antworten, zu sehr wurde sie von seiner Härte gereizt. Die ganze aufgestaute Lust der vergangenen Zeit brach sich mit einer Urgewalt bei ihr Bahn. Wenn Bertram sie nicht an den Hüften festgehalten hätte, als er begann sein hartes Glied in ihre Tiefe zu schieben, wäre sie wohl zusammengesackt. Ihr Orgasmus kam so überraschend und heftig für sie, dass ihr Schrei nur ein dumpfes Röcheln war.
Bertram schien ihre Entladung gar nicht mitbekommen zu haben, denn auch für ihn gab es kein Halten mehr, nur noch von seiner Geilheit gesteuert, bewegte er sich in ihrem engen Liebeskanal und als sein Sperma jetzt seinen Schwanz verließ, wurde ihm für einen kurzen Moment schwarz vor Augen.
Völlig entkräftet ließ er sich rückwärts auf das Bett fallen und zog Regine auf sich, immer noch mit ihr verbunden. Ihr beider Atem ging immer noch schwer.
Erst langsam beruhigten sie sich und als Bertrams erschlaffter Penis aus ihr rausrutschte, drehte Regine sich von ihm runter und schaute ihn nachdenklich an.
„Was ist hier gerade passiert? So etwas habe ich noch nie erlebt?“ Sie streichelte über seine Brust und zupfte leicht an seinen Brusthaaren, die seinen ganzen Oberkörper bedeckten.
Der leichte Schmerz ließ ihn seine Augen öffnen und sie ansehen: „Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich, ich werde dich nicht so schnell wieder gehen lassen, ich will mehr von dir!“
Er schob ihr einen Arm unter den Nacken und zog sie zu sich heran. Bertram sah sie nachdenklich an: „Wie lange brauchst du noch für das Bild im Kurhaus?
Kevin und die Künstlerin
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