Kevin und die Künstlerin

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Kevin und die Künstlerin

Kevin und die Künstlerin

Sven Solge

Bis es für Kevin Zeit war ins Bett zu gehen, erzählte Bertram ihr, woran seine Frau gestorben war. Aber immer nur wenn sein Sohn einen Augenblick in seinem Zimmer verschwunden war. „Er leidet immer noch sehr unter dem Verlust, obgleich er erst vier Jahre alt war, hat ihn das Leiden seiner Mutter wohl sehr mitgenommen. Dieser Haarausfall und die Kraftlosigkeit seiner sonst so starken Mutter hat er nicht verstanden. Sie hatte Brustkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium und nichts half mehr. Weder die Chemo, die sie äußerlich so veränderte und dann die Bestrahlung…?“ Bertram machte eine Pause und Regine sah ihm an, dass er das Bild seiner großen Liebe in diesem Zustand, wohl nie vergessen würde.
Sie legte ihm einen Arm um die Schultern und zog ihn etwas an sich. Da brachen bei Bertram alle Dämme. Er schluchzte an ihrer Schulter. Es dauerte, bis er sich wieder in der Gewalt hatte und als er aufsah, küsste Regine ihn.
„Es wird alles wieder gut!“, sagte sie und streichelte zärtlich über seine Wange.
Kevin erschien in der Tür: „Ich bin fertig mit Zähneputzen, erzählst du mir jetzt eine Geschichte?“ Er hatte seinen Pyjama schon an und lief sofort in sein Zimmer als Regine sich erhob und einen völlig perplexen Bertram zurückließ.
Nach einer halben Stunde erschien Kevins Vater im Kinderzimmer und meinte: „Jetzt ist es genug, Regine ist auch müde!“
Kevin schmollte etwas, legte sich dann aber zurück und nachdem Regine ihn zugedeckt hatte, küsste sie ihn auf die Stirn und streichelte ihn noch zart über den Kopf: „Schlaf gut mein Schatz!“
Ganz leise, schon fast am Einschlafen, fragte Kevin: „Kommst du morgen wieder?“
Aber Regines Antwort hörte er schon nicht mehr.
Sie erhob sich und ging zu Bertram, der immer noch in der Tür stand und sie beobachtet hatte.
Er dimmte das Licht und schloss dann leise die Tür, hinter ihnen.
Als er sich umdrehte, stand Regine dicht vor ihm. Sie schaute ihn mit einem verklärten Blick an und sagte dann mit belegter Stimme: „Du hast einen zauberhaften Sohn! So einen Enkel hätte mein Vater sich gewünscht!“
„Aber das kann doch noch kommen!“, sagte Bertram und legte ihr die Hand an die Wange. Ein eigenartiges Gefühl beschlich ihn, Regines Nähe brachte ihn durcheinander und er wusste nicht, was er machen sollte.
„Dazu ist es leider zu spät, mein Vater lebt nicht mehr.“
„Oh, das tut mir leid!“
Dieses Mal war Bertram es, der sie an sich zog und seine Arme fest um sie schlang. Er küsste ihren Hals und fragte sie dann leise: „Bleibst du heute Nacht bei mir?“
Regine versteifte sich etwas, natürlich spürte Bertram das sofort und lockerte seine Arme. „Entschuldige das ist wohl noch etwas zu früh! Aber ich fühle mich sehr zu dir hingezogen und hätte dich gerne etwas länger in meiner Nähe.“
Regine schaute ihn an und schüttelte den Kopf: „So war meine Reaktion nicht gemeint, ich war nur so überrascht, weil ich schon die ganze Zeit überlegt habe, wie ich dich dazu bringen könnte mich genau das zu fragen?“
Bertram sagte dazu nichts, sondern zog sie erneut an sich und küsste sie. Während ihre Zungen einen kleinen Kampf ausfochten, gingen Bertrams Hände auf Wanderschaft. Er strich über ihren Rücken, ertastete ihren runden, festen Po und drückte ihren Unterleib gegen sich, sodass Regine seine Erektion spürte.
„Oh, da ist aber jemand hungrig!“, giggerte sie leise, indem sie sich kurz von seinen Lippen löste, aber ihn sofort wieder küsste.
Bertram schob sie vorsichtig in Richtung seines Schlafzimmers und löste sich erst von ihr, als sie gegen das Bett stießen. Als er jetzt begann ihr das T-Shirt aus der Hose zu ziehen, rechnete er mit leichter Gegenwehr, doch nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil, Regine fummelte an seinem Gürtel herum, musste dann aber ihre Arme heben, damit Bertram ihr das Shirt über den Kopf ziehen konnte.
Nur im BH, fühlte sie sich etwas seinen Blicken ausgesetzt, doch als er jetzt seine Hände auf ihre Rundungen legte, konnte sie einen wohligen Seufzer nicht unterdrücken.
Endlich hatte auch Regine den Gürtel öffnen können und schob seine Hose jetzt über die Hüften. Überrascht stellte sie fest, dass Bertram keine Unterhose trug, weil ihr sein steifer Schwanz entgegen wippte. Das dicke Glied schmiegte sich in ihre Hand und mit leichten vor und zurück Bewegungen seines Unterleibs fickte Bertram in ihre geschlossene Faust. Dabei gab er leise stöhnende Laute von sich. Er war scheinbar genauso ausgehungert wie Regine. Denn als Bertram jetzt ihren BH öffnete und seine Lippen um eine ihrer Knospen schloss, stöhnte sie auch verhalten auf.
Mit einer Hand umschloss sie seine Härte und mit der anderen Hand öffnete sie ihre Hose und schob sie so weit runter, wie es ihr mit einer Hand möglich war.
Jetzt legte Bertram eine Hand auf ihren Venushügel, ohne dabei seine Lippen von ihrer Knospe zu lösen. Er spürte ihre Hitze durch den dünnen Stoff ihres Slips und drückte mit dem Finger leicht gegen ihre Spalte. Eine unglaubliche Erregung packte Regine. Sie fühlte sich so leicht und erfüllt von einer Geilheit, die sie so noch nie gespürt hatte. Während Bertram immer noch langsam in ihre Faust fickte, hatte seine Hand inzwischen den Weg in ihr Höschen gefunden und tauchte jetzt einen Finger in ihre Feuchtigkeit. Erst einen, dann zwei Finger, weiteten ihre Schamlippen und suchten nach der kleinen Perle, ihrer Klitoris, die schon stark geschwollen auf seine Berührung wartete.
Regine zuckte zusammen, so als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Sie keuchte und lehnte ihre Stirn auf seine Schulter, weil ihre Knie etwas weich wurden, bei dem Ansturm an Gefühlen.
Eine ganze Weile standen sie so und streichelten sich gegenseitig.  
Bertram löste sich auf einmal von ihrer Knospe und küsste ihren Hals und fragte dann plötzlich: „Nimmst du die Pille oder soll ich ein Kondom benutzen?“ Seine Worte kamen rau aus seinem Mund und Regine spürte seine verhaltene Erregung.
Sie selber war so geil, dass sie fast ihre guten Vorsetzte vergessen hätte, nur mit größter Willensanstrengung antwortete sie ihm: „Ich nehme zwar die Pilllleee“, stöhnte sie, weil Bertram gerade beide Finger über ihre Klitoris schubberte. „Aber beim ersten ohhh, Mal sollten wir ein Kondom nehmen!“
Nochmals gab Regine ein „ohhh“ von sich, als er seinen Finger aus ihr herauszog, sich seinem Nachtschränkchen zuwandte und ein Kondom aus der Schublade holte. Dabei schüttelte er sich seine Hose von den Füßen.
Regine beobachtete seine etwas linkischen Bewegungen und bewunderte dabei aber seine durchtrainierte Figur. Ihn nicht aus den Augen lassend, zog sie sich auch ihre Hose samt Slip aus und stand nun nackt vor ihm.
„Du bist wunderschön!“, sagte er und wollte gerade eine Hand auf ihre linke Brust legen, als Regine ein wenig zurückwich.
„Du lügst, meine Titten sind viel zu klein! Ihr Männer wollt doch immer große Brüste und nicht solche Winzlinge wie meine.“ Regine ging noch einen Schritt zurück und verschränkte ihre Arme vor der Brust, so als wenn sie jetzt jede Annäherung verhindern wollte.
Bertram schaute sie ernst an, dann sagte er mit belegter Stimme: „Warum meint ihr Frauen immer, dass alle Kerle auf dicke Titten stehen? Ich jedenfalls nicht! Ich finde deine Brüste unglaublich süß und sind genau mein Geschmack! Deine Titten, wie du sagst, sind so perfekt geformt. Und dann noch diese hübschen Knospen. Ich kann nur sagen, verzeih meine derbe Ausdrucksweise, ich bin geil auf dich und deine erregenden Titten und nun gib sie bitte wieder frei!“ Etwas verlegen lächelnd ließ Regine ihre Arme sinken.
Ihre Gedanken überschlugen sich und als sie jetzt an die Fotos seiner Frau dachte, wusste sie, dass Bertram nicht gelogen hatte. Seine verstorbene Frau hatte auch eine kleine Oberweite gehabt. Er schien es zu mögen!
Deshalb stöhnte sie auf als er jetzt mit beiden Händen ihre Titten bedeckte und sie zärtlich knetete. Mit dem Daumen seiner rechten Hand knubbelte er ihre Brustwarze und ließ Schauer der Lust durch ihren Körper rasen.
Er kam näher und berührte mit seinen Lippen zuerst ihr Ohrläppchen und biss vorsichtig hinein, bevor er sich ihren Lippen näherte und seine Zungenspitze über ihren noch geschlossenen Mund strich.
Zu ihrer Überraschung spürte sie wie in ihrer Vagina die Säfte zusammen liefen und sie unwillkürlich ihre Beine weiter auseinanderstellte, weil das, was jetzt durch ihren Körper strömte, sie derartig in Wallung versetzte, dass sie Bertram auch ohne Kondom an sich ran gelassen hätte. Sie war bereit für seinen dicken Schwanz.
Bertram schien aber keine Eile zu haben. Seine Zunge bohrte sich zwischen ihre Lippen, die sie bereitwillig öffnete.
Mit zitternden Fingern tastete sie nach seinem Penis und umfasste ihn schließlich wieder. Er schien noch dicker und härter geworden zu sein, denn sie hatte Mühe ihn mit ihrer kleinen Hand zu umfassen.
„Bitte!“, keuchte sie in seinen Mund, als er keine Anstalten machte, sie zu ficken.
Seine Zunge stieß er Rhythmisch in ihren Mund und mit derselben Geschwindigkeit fickte er wieder in ihre Faust. Erst als Regine ihre Hand immer fester schloss und es ihm nicht mehr möglich war, weiterzumachen löste er sich von ihr.
In seinen Augen sah sie seine Gier, als er mit zitternden Fingern die Umhüllung des Kondoms mit den Zähnen aufriss und sich den Gummi über seinen Schwanz rollte. Er knurrte etwas, weil allein die Bewegung seiner Hand ihn fasst zum Erguss brachte.
Er wurde hektisch und drehte Regine um und drückte ihr die Hand in den Rücken. Sie verstand sofort, was er wollte. Beugte sich vor und stützte sich auf dem Bett ab.
Mit der Hand tastete er nach ihrem Eingang, setzte sein steifes Glied an und drückte ihn gegen ihre Öffnung.
Trotz ihrer Feuchtigkeit musste er einigen Druck ausüben, um in sie einzudringen, was ihm schließlich gelang.
„Mein Gott bist du eng!“, keuchte er.
Regine schüttelte nur den Kopf, darauf konnte sie nicht antworten, zu sehr wurde sie von seiner Härte gereizt. Die ganze aufgestaute Lust der vergangenen Zeit brach sich mit einer Urgewalt bei ihr Bahn. Wenn Bertram sie nicht an den Hüften festgehalten hätte, als er begann sein hartes Glied in ihre Tiefe zu schieben, wäre sie wohl zusammengesackt. Ihr Orgasmus kam so überraschend und heftig für sie, dass ihr Schrei nur ein dumpfes Röcheln war.
Bertram schien ihre Entladung gar nicht mitbekommen zu haben, denn auch für ihn gab es kein Halten mehr, nur noch von seiner Geilheit gesteuert, bewegte er sich in ihrem engen Liebeskanal und als sein Sperma jetzt seinen Schwanz verließ, wurde ihm für einen kurzen Moment schwarz vor Augen.
Völlig entkräftet ließ er sich rückwärts auf das Bett fallen und zog Regine auf sich, immer noch mit ihr verbunden. Ihr beider Atem ging immer noch schwer.
Erst langsam beruhigten sie sich und als Bertrams erschlaffter Penis aus ihr rausrutschte, drehte Regine sich von ihm runter und schaute ihn nachdenklich an.
„Was ist hier gerade passiert? So etwas habe ich noch nie erlebt?“ Sie streichelte über seine Brust und zupfte leicht an seinen Brusthaaren, die seinen ganzen Oberkörper bedeckten.
Der leichte Schmerz ließ ihn seine Augen öffnen und sie ansehen: „Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich, ich werde dich nicht so schnell wieder gehen lassen, ich will mehr von dir!“
Er schob ihr einen Arm unter den Nacken und zog sie zu sich heran. Bertram sah sie nachdenklich an: „Wie lange brauchst du noch für das Bild im Kurhaus?“
„Etwa zwei Wochen bis zur Einweihung. Danach müsste ich dringend Nachhause, mein Agent hat schon mehrfach gemahnt zurückzukommen, da in der Galerie kaum noch Bilder vorhanden sind.“
Bertram strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht: „Könntest du dir vorstellen so lange du noch hier bist, zu mir und Kevin zu ziehen? Du wärst dann sogar näher am Kurhaus als vom Hotel.“
Regine zögerte nach dem eben erlebten nicht lange und sagte: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Mein Körper schreit förmlich nach dir!“ Dabei nahm sie seine freie Hand und presste sie sich auf ihr Geschlecht.
„Wow, da ist aber jemand heiß!“, sagte Bertram und tauchte einen Finger in ihre Pussy.
„Bleibst du heute Nacht bei mir?“
„Ich habe Kevin versprochen ihn morgen früh zur Schule zu bringen, also ist es wohl sinnvoll hier zu bleiben. Außerdem möchte ich von dir noch mal gefickt werden, falls dein Freudenspender dazu bereit ist!“ Dabei ergriff sie seinen Penis, der schlaff auf seinem Bauch lag und immer noch das Kondom anhatte. Schon diese leichte Berührung ließ ihn zucken und hart werden.
Sie zog ein Kleenex aus dem Karton, der auf dem Nachtschrank stand. Rollte den Gummi von seinem Glied und säuberte es. Nachdem sie das Kondom in das Papier eingewickelte hatte und zu Boden hatte fallen lassen, legte sie ihren Kopf auf Bertrams Bauch und schaute zu wie sein Schwanz auf ihre Streicheleinheiten reagierte und zu einer beachtlichen Größe heranwuchs. „Du bist ganz schön bestückt, ich hatte schon Angst es zerreißt mich, als du meine „Mumu“ geweitet hast.
Bertram kam nicht mehr dazu etwas zu sagen, denn als Regine ihre Lippen über sein bestes Stück stülpte, war kein Platz mehr über seine Anatomie nachzudenken.
„Aaaahh, ist das schööön!“, stöhnte er. „Aber du musst das nicht machen!“, sagte er noch zwischen zwei tiefen Atemzügen. Doch es war zu spät, sein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten.
Als Regine spürte, wie seine Eichel anschwoll, drückte sie die Wurzel seines Penis zusammen und lockerte erst ihren Griff, als Bertram laut aufstöhnte und seine erste Ladung tief in ihrem Rachen landete. Es folgten noch weitere Schübe, sodass Regine kräftig schlucken musste, um alles aufzunehmen. Erst als sein Schwanz aufhörte zu zucken, lutschte sie seine Eichel sauber und kuschelte sich in Bertrams Arm.
„Sperma ist gut für den Teint!“, sagte sie zu dem fragenden Blick von Bertram und grinste ihn spitzbübisch an.
„Aber das hast du doch gar nicht nötig, bei deiner gesunden Gesichtshaut!“
„Wieso, hat es dir nicht gefallen?“
Jetzt zog Bertram sie fest in seine Arme und küsste sie: „Natürlich hat es mir gefallen! Es war wohl der schönste und intensivste Orgasmus, den ich je gehabt habe!“
Sie schliefen Arm in Arm ein und als am nächsten Morgen leise die Tür auf ging und Kevin seine Künstlerin in Papas Bett sah, machte er große Augen.
Mit einem Jauchzer sprang er aufs Bett und kuschelte sich zwischen die beiden.
-*-
In den nächsten zwei verbleibenden Wochen wurde es zum morgendlichen Ritual!
Doch eines Tages war Regines Arbeit erledigt und der Zeitpunkt des Abschieds war gekommen.
Die Enthüllungsparty war ein voller Erfolg gewesen! Sogar ihre vier Bilder, die sie aus Hannover mitgebracht hatte, konnte sie verkaufen und auch einen Folgeauftrag aus dem Nachbarort würde sie wahrscheinlich bekommen, aber wohl erst im nächsten Jahr.
Der Gedanke ihren Wohnsitz ganz an die Küste zu verlegen, nahm immer stabilere Formen an. Bertram führte sie eines Tages zu einem zum Verkauf stehenden Haus und zeigte ihr den dazugehörigen Schuppen: „Hier könntest du dein Atelier einrichten, wenn du dich entschließt zu uns zu ziehen. Ich werde das Haus auf jeden Fall kaufen, suche schon länger eine neue Bleibe, ich bin im Haus der Brodersen zu sehr greifbar.“
Als der Abschied kam, war es Kevin der sie am meisten rührte. “Ich will nicht das du gehst!“, schluchzte er und dicke Tränen kullerten über seine Wangen.
„Ich komme ja wieder!“, versprach sie ihm.
Aber auch Bertram schien ziemlich angeschlagen zu sein. Denn als sie an Regines Auto standen und sie gerade einsteigen wollte, zog er sie so heftig an sich und küsste sie, sodass ihre Knie etwas weich wurden.
„Melde dich bitte sofort, wenn du angekommen bist!“, musste sie ihm versprechen.
-*-
Die Rückfahrt musste Regine einige Male unterbrechen, weil sie vor lauter Tränen nichts sehen konnte.
Auch ihr Agent war wenig begeistert, über ihre Abwanderungsgedanken. Doch er fügte sich, als Regine ihm versprach, dass er weiterhin ihre Bilder an den Mann bringen dürfe. Trotzdem dauerte es fast ein viertel Jahr, bis der Möbelwagen vor der Tür stand.
Bertram und Kevin waren gekommen, um zu helfen und die Wiedersehensfreude, besonders mit Kevin, war tränenreich.
Zu einer Peinlichkeit gegenüber Kevin wäre es beinahe in der ersten Nacht gekommen. Ausgehungert nach Sex waren sie übereinander hergefallen, als sie sicher waren, dass Kevin schlafen würde.
Nur die Matratzen lagen noch auf dem Boden, weil das Bettgestell schon abgebaut war. Als Kevin plötzlich mit verschlafenen Augen in der Tür stand, gerade als Regine ihren Orgasmus hatte und etwas lauter geworden war, Bertram reagierte sofort: „Regine hat etwas ins Auge bekommen und ich versuche gerade ihr zu helfen! Geh man wieder ins Bett und schlaf weiter.
Und Kevin ging.

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