Die 20-jährige Linda bekam einen ersten Eindruck von der Durchsetzungskraft dieser besonderen Frau, die lange vor ihr geboren wurde. Ich sah vergnügt zu, wie Marisa Lindas Jeans aus dem Weg räumte. Das Mädchen strampelte mit den Beinen, wollte verhindern, dass Marisa auch noch ihr Höschen nach unten beförderte. Marisa verpasste ihr zwei derbe Klatscher, die ihren Widerstand eindämmten. Linda musste hinnehmen, dass sie bald darauf mit nacktem Po über Marisas Schoß lag. Nachdem Linda ordentlich mit der Hand verhauen wurde, bat Marisa mich um ein Helferlein. „Die Haarbürste, bitte!“, forderte sie. Ich agierte als treusorgende Assistentin, indem ich ihr das gewünschte Instrument in die offene Handfläche drückte. Ich beobachtete mit Spannung, wie Marisa die Bürste schwang. Es patschte und klatschte auf Lindas strammen Popobacken, das es eine wahre Freude war. Die Spanking-Show vertrieb meine trüben Gedanken. Spätestens als Linda um Gnade flehte und Besserung gelobte, vergaß ich sogar für einen Augenblick die drohende Apokalypse. Ihr könnt euch ausmalen, dass Marisa und ich Linda ausgiebig trösteten. Während wir ihren brennenden Arsch versorgten, sah Thunder die Sonne aufgehen. Er wusste bereits, dass Norvegicus erwacht war. Der gefallene Engel ahnte jedoch nicht, dass der König illustre Gäste zu Besuch hatte, mit denen er über ein einschneidendes Ereignis sprechen wollte. Von dieser Unterredung hing es womöglich ab, ob die Reiter ihr begonnenes Werk vollenden konnten. Thunder dachte vor allem an Pale, seinen Bruder. Pale ließ ihn im Stich und das war mit ein Grund, dass er zustimmte, seine Verfolgung aufzunehmen. Thunder streckte sich. Er kam sich vor wie eine Schachfigur, oder noch besser wie eine Marionette, die von einem unbarmherzigen Puppenspieler geführt wurde. Was kümmerte ihn die Apokalypse? Sollte diese Welt doch untergehen so wie die vielen anderen vor ihr.
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