Kissenschlacht

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Kissenschlacht

Kissenschlacht

Anita Isiris

Sirit spreizte ihre Schenkel, und für den Bruchteil einer Sekunde konnte Sven sogar ihr süsses Analpförtchen sehen.

Dann warf Joaquin Sirit aufs Bett, eine breite Schaumstoffmatratze, ornamentiert mit mehreren bunten Decken und Kissen. Ein Moment wie aus tausendundeiner Nacht. Neckisch zog Sirit ihre Beine an und gab dem Lover ihre feucht glitzernde Vulva. Svens Herz klopfte bis zum Hals, und er wusste, dass er nun eine Sünde tat. Er öffnete seine Hose, befreite sein Gemächt und begann zu reiben, während Joaquin Sirit bis zum Gehtnichtmehr reizte. Dann befreite der Schwarze seinen Schwengel. Er war in etwa so lang wie Sirits halber Oberschenkel, und der Erfahrene wusste, dass er behutsam sein musste. Genussvoll spielte er an Sirits Scheideneingang; diese drehte den Kopf zur Seite und keuchte laut. Geschickt massierte Joaquin mit seiner Eichel Sirits Clit, diese hörte nur noch Farben und sah Musik. Dann, als Joaquin in sie stiess, verging ihr Hören und Sehen. Joaquin fickte Sirit. Joaquin fickte Svens Geliebte. Joaquin, tief in der Möse der hübschen 18jährigen. Dann bezüngelte der Schwarze Sirits Lippen, bis sie diese sich dem Einlass Begehrenden öffneten. Wieder küssten sich die beiden. Gleichzeitig befreite Joaquin Sirit von ihrem BH, während er unaufhörlich, einem Kolben gleich, in sie stiess.

Dann geschah etwas Unerhörtes. Blitzschnell zog Joaquin sich aus Sirits Scheide zurück. Warf in einer ausladenden Geste ein paar der bunten Kissen zu Boden. Dann bat er die junge Frau in den Vierfüssler – willig und auch hungrig machte Sirit mit.

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