Kitzler war sein Name

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Kitzler war sein Name

Kitzler war sein Name

Anita Isiris

Diese riesigen, flachen Nippel! Hellbraun waren sie, wie Milchkaffee, und es gelang ihm nicht, seinen Mund damit zu füllen. Der Radius war unbeschreiblich. Er reizte jeden Zentimeter von Andreas Körper, und sie liess ihn machen. Ab und zu drückte sie ihn an sich, den Martin, dann liess sie von ihm ab – spätestens wenn er keine Luft mehr bekam.
Martin wollte Andrea für sich gewinnen und wusste, dass er sich sehr beherrschen musste. Er durfte sie auf keinen Fall vögeln. Die unterdrückte Lust bereitete ihm Kopfschmerzen, aber er setzte sich darüber hinweg. Andrea zog die Beine an, und Martin reizte mit einer grossen gelben Feder ihren Damm. Andreas Damm. Wie reizvoll, wie wunderbar, wie mystisch, wie intergalaktisch, wie transuniversal… Die Federspitze kitzelte die Stelle zwischen ihrem winzigen Anus und ihrem glitzernden, einladenden Scheideneingang. Andreas Stöhnen war Musik. Ihr geschwollener Kitzler war phänomenal; Martin streichelte ihn wieder und wieder, so, wie ein Bogen über Violinsaiten schwebt.

Wir konstatierten Andreas Veränderung sofort. Sie lachte oft, wirkte selbst während anspruchsvollen Klausuren entspannt und kicherte in den Pausen immer öfter mit Martin. Vom Jungmädchenrexona hatte sie sich verabschiedet. Sie trug jetzt „ l’air du temps“ hinter den Ohrläppchen. Und sie blühte, die Andrea. Ihre Augen funkelten wie Sterne, sie steckte die Brüste keck unter schneeweisse T-Shirts und stand zu ihren drallen Formen, indem sie seit neuestem hautenge Jeans trug. Ihr Hintern war ein Orkan, die Schamlippen, die sich frech abzeichneten, ein kleiner Taifun. Es gab keinen Zweifel: Andrea war verliebt, tief verliebt in Martin. Andrea hatte sich in unseren Kitzler verliebt. Allmählich verabschiedeten wir uns mental von ihm. „Vergiss den Bock einfach“, hiess es jetzt plötzlich. „Ob sie beim Bumsen die Flaschenbodenbrille an behält?“ oder „Andreas Hintern ist so riesig, der bringt seinen Schwanz doch gar nicht richtig rein.“

Klassenkolleginnen können vulgär sein, wenn sie eifersüchtig sind. Sehr vulgär sogar. Und sie werden geradezu unausstehlich, wenn ihnen jemand den Kitzler streitig macht.

 

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