Klara lächelte die ganze Zeit, schien mit ihrem schmerzenden Hintern in keinster Weise unzufrieden zu sein. Wir scherzten eine Zeit lang, suchten nach passenden Adjektiven, um den Zustand ihres Pos zu beschreiben. Herdplattenheiß, feuerwehrrot, weichgeklopft – unsere Fantasie schien grenzenlos.
Nach einer Weile wurde ich ernster. Ich musste Klara die Regeln erklären. Sie sollte wissen, was dieser Erziehungsauftrag mit sich bringen würde. Das schöne Mädchen hörte mir gespannt zu…
„Ich mache das sehr gerne, Klara! Es wird aber gewisse Regeln geben, die du zu akzeptieren hast. Ich meine damit solche Sachen wie Mooning. Das nächste Mal wird es dafür den Rohrstock geben! Bei kleineren Verfehlungen lege ich dich übers Knie. Ich kann mir gut vorstellen, dass das recht oft der Fall sein wird. Dein süßer Po wird kaum noch Ruhe haben, Klara! Überlege dir also gut, ob du mir diesen Erziehungsauftrag wirklich erteilen willst? Ich werde ihn ernst nehmen, sehr ernst sogar…!“
Sie grinste frech, nahm damit ihre Antwort vorweg. Diese junge Frau brauchte nicht nur eine strenge Hand, sie wollte sie auch aus ganzem Herzen. Klara liebte es, wenn ihr das Hinterteil feuerrot brannte. Sie vertraute darauf, dass ich das richtige Maß kannte, wenn es mal wieder nötig war, ihr den Popo zu versohlen. Ich würde sorgsam vorgehen, damit sie sich langsam an meine Erziehungsmethoden gewöhnen konnte. Während ich in Gedanken versunken war, rieb sich dieses Lausemädchen ihren hochroten Hintern. In Klaras nussbraunen Augen spiegelte sich kindliche Neugierde. Ich nahm diese hinreißende, junge Frau in meine Arme. Klara schmiegte sich an mich.
Wir besiegelten unser Arrangement mit einem harmlosen Kuss. Nun war ich nicht mehr nur Klaras väterlicher Freund, sondern auch für ihre Erziehung zuständig. Dieses wundervolle 18jährige Mädchen vertraute mir und ich wollte sie nicht enttäuschen.
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