Ich hatte vorgesorgt, weil ich mir so etwas dachte. Klaras Wangen glühten, als sie sich auf den Sitzring hockte. Ich hatte das Teil in einem Sanitätshaus entdeckt und es sofort mitgenommen. Klaras Rotbäckchen schwebten nun frei in der Luft und kamen nicht mit der Küchenbank in Kontakt. Nun konnten wir schön gemeinsam den Tag beginnen. Ich kam kaum zum Essen, weil ich sie immer ansehen musste. Jenes Hemd, das sie von mir geborgt hatte, war mir beim Waschen eingelaufen. Als Klara nun auf dem Sitzring saß, gab es ihren Unterleib frei. Ich erhaschte einen Blick auf ihre Scham, die ein zarter Flaum schützte. Da ich neben ihr saß, konnte ich mich auch an ihren Bäckchen erfreuen. Sie waren wirklich noch immer sehr rot! Ich hatte das schöne Mädchen tüchtig versohlt.
Klara schmierte sich noch eine Stulle. Sie gab sich so natürlich, schien ihre Blöße überhaupt nicht zu bemerken. Ich spürte, wie erregt ich doch war. Mir fiel es schwer, ruhig zu bleiben. <Sie ist zu jung für dich!>, sagte ich mir immer wieder. Klara grinste, als wüsste sie, was mich umtrieb. Sie stand auf, schwang ihren Popo aus dem Gummiring. Ich staunte, als sie sich einfach auf meinen Schoß setzte.
Sie verzog nur kurz die Mundwinkel, drückte mich dann mit ihrem vollen Gewicht. Nun wusste sie es!
Es war mir unangenehm, dass das Mädchen meine Erregung spürte. Ich glaubte schon, dass ich einen großen Fehler begangen hatte, als ich Klaras Po versohlte. Ich würde bald das 58. Lebensjahr vollenden und Klara war gerade mal 18! Ruhig musste ich bleiben, gelassen und seriös. Es fiel schwer.
Irgendwann würde sie einen jungen Mann finden, der in ihrem Alter war. Der Gedanke brachte mir etwas Ruhe zurück. Dem frechen Nacktfrosch auf meinem Schoß tat zum Glück der Hintern weh. Klara musste aufstehen. Sie sah mich aufmüpfig an, so als wollte sie es jetzt wirklich wissen. Sie sagte: „Du musst mir den Popo einreiben, Jürgen! Sonst kann ich nicht sitzen, wenn ich wieder in die Schule muss!“ Dem war nichts hinzuzufügen! Ich kümmerte mich um Klaras Hintern, versorgte die erhitzte Region mit einer kühlenden Lotion. Ich bemerkte, wie sie die Beine spreizte. Klara wollte mich auf die Probe stellen. Ich bliebe bei meinem väterlichen Kurs, indem ich mich ganz auf ihren versohlten Popo konzentrierte. Klaras Erziehung stand für mich an der ersten Stelle, hatte absolute Priorität. Ich gab ihr einen versöhnlichen Klaps, ehe ich den Deckel der Lotion zuschraubte. Klara lächelte mich verschlagen an. Dieses freche Mädchen drohte, mich an meine Grenzen bringen. Klaras Erziehung hatte gerade erst begonnen. Ich gab ihr einen freundschaftlichen Kuss, zog ihr dann das Hemd über den Po. Ich war gespannt, wie sich unsere Beziehung entwickeln würde. Klara war ein besonderer Mensch, das spürte ich von Anfang an. Ich sagte ihr, dass wir es langsam angehen sollten.
Klara fand das gut. Sie bestand aber darauf, dass ich sie für etwaige Fehltritte bestrafen musste. Einmal in der Woche würde sie mir darüber berichten. Ich stimmte zu. So erteilte sie mir die Erlaubnis, über Wohl und Wehe ihres Popos zu richten. Mir standen aufregende Wochen ins Haus…
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