Klara sprudelte sofort los. Ich erfuhr nun, was sie bewegte.
„Sie haben mich natürlich nie versohlt, wenn du das meinst? Obwohl ich es echt darauf angelegt habe, dass mich mal jemand übers Knie legt! Bei meiner Mama hätte ich es mir noch am ehesten vorstellen können, wobei mein Dad nie im Leben auf so eine Idee kommen würde. Bei mir fing das schon früh an. Manchmal zeigen sie doch so alte Filme im Fernsehen, in denen es solche Szenen gibt. Ich sah immer ganz genau hin, wenn ein Mann eine Frau über sein Knie gelegt hat. Dann saß ich gebannt vor dem Bildschirm und hab mir dabei vorgestellt, wie ich selbst mal einen Povoll beziehe.“
Jetzt verstand ich sie viel besser, konnte mir auch dieses Mooning erklären. Es ging Klara nicht darum, willkürlich verdroschen zu werden. Nein, dieses Mädchen sehnte sich nach einer anderen Form der Zuwendung, die ich als liebevolle Strenge bezeichnen möchte. Mir wurde bewusst, dass sie etwas nachholen wollte. Es war an der Zeit, ihren Wunsch zu erfüllen. Ich suchte nach den passenden Worten: „Klara, du wirst jetzt von mir eine Strafe bekommen! Leg dich schön über meine Knie, damit ich dich dafür vorbereiten kann. Du kannst dir ja denken, dass ich dir deinen nackten Popo versohle!“
Die Worte <nackten Popo> betonte ich auffällig. Ich mag diese Bezeichnung, auch wenn sie für manche Ohren verniedlichend klingen mag. Klara benutzte dieses Wort auch sehr oft. Sie zuckte jedenfalls zusammen, als ich von ihrem Popo sprach. Klara kniete sich auf mein Sofa, um sich dann langsam über meinen Schoß zu beugen. Ich spürte ihre Körperwärme, als sie sich an mich drückte. Schnell hob ich ihr Jeanskleid an, das von ihrem Hintern hübsch ausgefüllt wurde. Ich wunderte mich nicht, als ich ihren blanken Po erblickte. Die junge Dame hatte ihr Höschen wohl zuhause gelassen, da es in dieser Vollmondnacht sowieso unnötig gewesen wäre. Ich legte meine Hand auf ihre kühlen Backen.
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