Klassenfahrt

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Johannes Seilmann

Sie griff sich meine Hand und zog mich zur Treppe. Niemand war da, der uns beobachtete. Die anderen waren entweder schon schlafen gegangen oder waren in unserem Gruppenraum, wo sicher inzwischen Musik lief oder Gespräche über dies und das geführt wurden. Das kümmerte uns nicht. Reinhild zog mich weiter in den Flur, in dem ihr Zimmer und das von drei weiteren Mädchen lag. In das Zimmer konnten wir natürlich nicht. Da wäre ständig die Gefahr gewesen, dass eine von den anderen Bewohnerinnen reingekommen wäre. Das Zimmer daneben war unbewohnt und nicht abgeschlossen. Sofort lagen wir uns wieder in den Armen, Körper an Körper. Ich streichelte sanft ihren Rücken. Die Sorge kam in mir auf, dass ich etwas falsch machen könnte oder zu forsch wäre.
„Du, ich habe noch nie mehr gemacht. Ist das ok so?“ „Nicht reden, bitte. Mach einfach weiter, ich sag dir schon, wenn’s mir nicht gefällt. Wenn es mir gut gefällt, merkst du das schon.“
Sie war da scheinbar aus irgendeinem Grund sehr sicher. Als sie sich von mir löste, griff sie den Saum ihres T-Shirts und zog es sich über den Kopf. Sie trug ein dünnes Unterhemd, unter dem sich ihre Brüste abzeichneten. Dann griff sie sich mein T-Shirt und zog es mir aus. Vorsichtig zog ich jetzt ihr Unterhemd aus ihrer Hose und schob es hoch. Sie zog es sich selbst aus. Als wir uns wieder umarmten, berührten sich unsere nackten Oberkörper. Ihre Brustspitzen konnte ich deutlich an meiner Brust spüren. Ich seufzte. Mein Schwanz war inzwischen hart wie sonst was geworden. Dann erinnerte ich mich, wie sie eben im Flur auf meine Küsse an ihrem Hals reagiert hatte. Ich probierte es wieder und küsste sie zärtlich auf den Hals, ließ meine Küsse in Richtung Nacken wandern. Wieder kam die Reaktion sofort. Ihr Aufseufzen, ihren Körper an mich gepresst.

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