Ich grub meine Hände in ihre Haare. Ihre Hände waren auch auf Entdeckung gegangen. Sie streichelte meine Brust. Als sie meine Brustwarzen berührte, durchfuhr mich ein Schauer. Auch ich hatte offensichtlich dort eine erogene Zone. Das machte mir Mut, ich tastete vorsichtig nach ihrer Brust, fuhr vorsichtig über das Fleisch, das sich gleichzeitig fest und weich anfühlte. Ich wurde mutiger, denn ich hörte und spürte, wie sie tief atmete. Mit dem Daumen rieb ich sanft über die Spitze, die fest hervorstand. Sie wollte nicht, dass ich redete, also machte ich sanft weiter.
Reinhilds Hand streichelte sich währenddessen an meinem Bauch hinunter, bis sie am Bund meiner Jeans angekommen war. Forschend schoben sich ihre Finger in meine Hose, bis sie nicht weiter kam. Ich löste mich von ihr, öffnete meinen Gürtel und den Reißverschluss. Kaum hatte ich das getan, machte sie es mir nach und dann standen wir nur noch in den Unterhosen voreinander. Reinhild schaute mich an, dann lächelte sie. Einen Moment später trat sie nackt auf mich zu und zog mir die Unterhose aus. Etwas unsicher griff sie nach meiner Hand und zog mich zu einem der unteren Stockbetten in dem Jugendherbergszimmer. Das Bett war näher als sie gedacht hatte. Sie kam ins Wanken und fiel dann rückwärts auf das Bett. Weil sie mich an der Hand gehalten hatte, riss sie mich mit und so landete ich auf ihr. Jetzt mussten wir in all unserer Nervosität und Unsicherheit doch beide lachen. Beinahe erleichtert ging unser Lachen in einem Kuss auf und dann lagen wir aufeinander, aneinander. Unsere Hände waren überall, gingen auf Entdeckung. Rücken, Haare, Po, Schenkel, Hals, Brüste.
Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinen Hoden. Das war wieder ein neues unbekanntes Gefühl. Auch wenn ich vorher total erregt und geil war, war das jetzt für mich eine neue Grenze, die ich überschritt.
Klassenfahrt
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