Das hatte ich noch nicht erlebt. Sanft strich sie mit den Fingern über die Haut meines Sacks, befühlte meine Eier, drückte ganz vorsichtig, als wollte sie sie untersuchen. Als nächstes wanderte sie weiter hinauf, fasste den Schaft mit der ganzen Hand. Mich überlief ein heißes Schaudern, als sie die Eichel umfasste und langsam ihren sanften, aber festen Griff auf und ab bewegte. Ich war so geil, dass ich fürchtete, gleich zu kommen und doch wollte ich sie nicht unterbrechen. Unwillkürlich stöhnte ich vor Wonne. Ich wollte mich revanchieren und ließ nun meine Finger vom Bauchnabel abwärts wandern. Langsam erreichte ich ihren Flaum, streichelte sie dann an der Leiste entlang zu den Innenseiten der Schenkel. Ganz weich war ihre Haut da. Sie öffnete ihre Beine noch ein bisschen mehr, sodass ich wieder höher weitermachte und endlich an den Schamlippen ankam, die mich weich und feucht begrüßten. Wie schon vorhin war ihre Reaktion ein heißes Seufzen und heftiges Atmen. Mit einem Finger strich ich durch die Furche, vor und zurück. Bei jeder Bewegung verteilte sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen und ließ meinen Finger immer tiefer rutschen. Reinhild kicherte.
„Du kitzelst mich. Mach mal ein klein bisschen fester!“
Ich tat ihr den Gefallen und wurde gleich wieder mit einem leisen Stöhnen belohnt. Zugleich wurde ihr Griff um meinen Steifen fester. Mein Finger glitt tiefer und sie kam mir mit ihrem Becken entgegen. Dann war mein ganzer Finger in ihrer Spalte. Sie griff nach meiner Hand. Das missverstand ich und wollte meinen Finger zurückziehen. Reinhild hielt meine Hand an der Stelle, nahm sich meinen Daumen und dirigierte ihn an ihre Perle. Sanft, aber bestimmt legte sie ihre Hand auf meinen Daumen und bewegte ihn so über ihre Klit.
Klassenfahrt
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