Sein steifer Penis aber, wirkte wie ein Haken, sodass Daggi ihn mit den Händen freilegen musste. Zuerst lugte nur seine purpurne Eichel über den Gummizug hinaus, doch dann wippte auf einmal sein erigierter Schwanz vor ihrem Gesicht auf und ab. Sie vergas den Slip, legte sofort eine Hand um sein hartes Teil und hauchte einen Kuss auf die Spitze.
Jürgens Muskeln im Gesäß verhärteten sich, bei dieser Berührung. Er hatte seine Hände auf ihren blonden Haarschopf gelegt und hätte am liebsten seinen Penis in ihren Mund gedrückt, doch das wäre dann doch etwas zu voreilig gewesen beim ersten Mal Sex, mit dieser zauberhaften Frau.
Doch Daggi schien seine Gedanken erraten zu haben, denn auf einmal öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre Lippen über seine Eichel. Behutsam umrundete ihre Zunge den empfindlichen Rand, sodass bei Jürgen im Kopf die Gefühle verrücktspielten. Besonders, wo seine Erregung von der letzten Nacht, noch nicht ganz abgeklungen war.
Eine ganze Weile genoss er diese Liebkosungen, doch dann griff er Daggi unter die Achseln und zog sie hoch. Mit einem leisen Plopp flutschte sein Schwanz aus ihrem Mund. Willig ließ sie sich hochziehen und wurde mit einem intensiven Kuss von Jürgen begrüßt. Er presste seinen steifen Penis zwischen ihre Schenkel, indem er beide Hände auf ihren kleinen, runden Po gelegt hatte und sie nun mit fickenden Bewegungen verrückt machte. Sein Liebespfeil scheuerte über ihre Spalte und ließ sie leise in seinen Mund stöhnen. Doch dann drängte er Daggi ans Bett und nötigte sich hinzulegen. Ihre Beine hingen über die Bettkannte und als Jürgen sich jetzt über sie beugte und ihre Brustwarzen in den Mund nahm und sie kurz stimulierte, stöhnte sie laut auf. „Warum hast du das gestern nicht schon gemacht?“, knurrte sie. „Ich war so geil auf dich und nun habe ich einmal Sex mit dir verloren!“
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