Die kleine Blume entblättern

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Die kleine Blume entblättern

Die kleine Blume entblättern

Sabrina Loos

Kaum war ich allein, piepste auch schon mein Smartphone. Es war Bernard-Henri. Na, wenigstens was. Ich las seine Nachricht:
„Kommst du zu mir? Ich meine, in meine Wohnung. Ich bin allein. Die Adresse hast du noch?“
„Okay. Bin in einer Viertelstunde da. Stell schon mal den Schampus kalt. Ich hoffe, du hast Erdbeeren.“
Die Sache mit den Erdbeeren! Das ist auch eine Geschichte für sich…

Genau wie damals empfing er mich im Morgenmantel. Der Anblick seiner leicht angegrauten Brusthaare erregt mich.
Er nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste meine Lippen ebenso sanft wie vorhin Michel. Dann umarmte er mich. Ich konnte seinen Herzschlag an meinem bebenden Busen spüren. Womöglich war es ja wahr, was er neulich im Ritz gefaselt hatte. Er flüsterte in mein Ohr:
„Bitte zieh deine Jeans aus! Ich möchte deine kleine Blume entblättern…“
Wow! Ich öffnete meine Hose und zog sie aus. Dann stand ich im Stringtanga vor ihm. Seine Finger spielten da unten Klavier. Ich küsste ihn mit geschlossenen Augen. Er öffnete langsam meine Bluse und schob den dünnen BH beiseite.
„Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe!“
Gut, das war übertrieben, aber welche Frau hörte so ein Kompliment nicht gern. Er hob mich hoch und trug mich hinüber zu einem der cremefarbenen Sofas. Dann ging er, um kurz darauf mit dem Champagner und einer Schale Erdbeeren zurückzukommen. Er nahm eine kühle Frucht und rieb sie an meinen Nippeln. Ich öffnete seinen dunkelblau glänzenden Kimono und streichelte versonnen seine Brust. Dann stießen wir an und tranken.
Ich spreizte meine Schenkel. Bernard schob mir eine Frucht hinein. Ich ließ sie zwischen meinen Schamlippen zerplatzen. Er schlürfte die Frucht gierig aus mir heraus.
Es war absolut irre, wie seine Lippen an meinen unteren Lippen zupften. Ich kam. Er ließ es mich voll auskosten. Dann drang er in mich ein.

Wir vögelten, bis wir beide völlig erschöpft waren. Ich wollte gehen.
„Bitte schlaf mit mir ein!“, bat er mich.
Ich folgte ihm in sein geräumiges Schlafzimmer. Er hielt mich in seinem Arm und streichelte dabei zärtlich meine Brüste. Ja, in der Tat, Bernard hatte meine Blume entblättert.

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