Vom kleinen, 120 cm grossen Mann ging keine Bedrohung aus – allerdings schien er jetzt aufs höchste erregt zu sein. «Zieh Dich bitte ganz aus», sagte er heiser, und mechanisch folgte Anna seiner Aufforderung und schälte sich aus der Jeans. Ihr Slip war aus demselben Material wie der BH – ebenfalls durchsichtig. Bestimmt hatte sie die Unterwäsche beim kostspieligen «Intimissimi» erworben – und das Höschen liess ein hübsches dunkles Wäldchen durchschimmern. Auch das entging Stefan nicht – seine Augen waren ja etwa auf Annas Brusthöhe. Er musste seinen Blick nur ein ganz klein wenig senken, um in ihr knapp verdecktes Paradieschen abzutauchen.
Dann machten sich die beiden selbständig. Ich kuschelte mich ins Sofa und beschloss, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Anna war eine erwachsene Frau und für sich selber verantwortlich – und auch Stefan benötigte keinerlei besonderen Schutz. «Zieh Dich jetzt ganz aus», sagte er fast zärtlich, «komm, süsse Anna… zeig Dich»! In anderen, entsprechenden Situationen hätte ich eingegriffen. In aller Regel duldete ich es nicht, wenn betrunkene Freundinnen sich hingaben – ich wusste, dass nahezu jede Frau es bereut, wenn sie sich mit umnebelten Sinnen einem Mann hingegeben hat. Dieses eine Mal aber hielt ich still.
Wie in Trance löste Anna ihre BH-Ösen, und ihre frechen, kleinen Brüste raubten Stefan sichtlich den Atem. Dann gab ihm ihr voluminöser Hintern den Rest – Stefan war mit der Situation offenbar komplett überfordert. Dann griff ich ins Geschehen ein. «Lass mich mal machen», sagte ich entschieden, benetzte das Schwämmchen mit Wasser und gab blaue Farbe dazu. Dann erstellte ich auf Annas Bauch ein spiralförmiges Ornament, mit ihrem Nabel als Mittelpunkt. Stefan benetzte ein zweites Schwämmchen, und wir bemalten meine nackte Arbeitskollegin zu zweit.
Es kam, wie es kommen musste. Stefan legte zwei Samtkissen auf den Boden, und Anna kniete sich hin.
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