Kleine, süsse Anna

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Kleine, süsse Anna

Kleine, süsse Anna

Anita Isiris

Sie machten es auf meinem Sofa. Im Nu war Anna splitternackt, aber sie wünscht meine Anwesenheit. «Ich will Deine Hand halten, Anita, während er mich fickt». Diese von ihr ersehnte Vertrautheit berührte mich tief. «Klar darfst Du das, Anna, ich bin für Dich da», flüsterte ich und betrachtete ihren schönen, für die Liebe gemachten Körper. Sie hatte nichts zu verbergen, und es gab nichts, wofür sie sich schämen musste. Schweigend, als handelte es sich um ein Ritual, kniete sich Stefan vor sie hin und fuhr mit dem Handrücken über Annas Bauch. Ihr matt glänzendes Haar, ihre geschlossenen Augen, ihre kleinen, steifen Brustwarzen sind mir bis heute in Erinnerung. Ich wusste, dass Stefan sich dem näherte, wonach er sich jahrelang gesehnt hatte: Dem Elysium eines verlangenden, sich darbietenden weiblichen Körpers.

Dann öffnete Anna ihre Schenkel. «Nimm mich jetzt», flüsterte sie mit feuchten Lippen. Stefan zitterte am ganzen Leib und brachte es kaum zustande, seine Jeans zu öffnen. Ich staunte ob seines Schwanzes, der zu beträchtlicher Grösse angeschwollen war. So etwas Gigantisches hatte ich nicht erwartet, und ich überlegte kurz, wie es wohl wäre… er in mir drin… aber ich verdrängte den Gedanken sofort. Ich kann einfach nicht mit kleinen Männern. Ganz anders meine Anna. Sie räkelte sich, zog die Beine an und zeigte dem Kleinwüchsigen ihr Innerstes. Dabei liess ich niemals ihre Hand los. Sie fühlte sich sehr feucht und gleichzeitig heiss an. Dann wurde Annas Griff fester. Stefan war tief in sie eingedrungen. Es war rührend, den beiden beim Vögeln zuzusehen – die hübsche, junge Bibliothekarin auf meinem Sofa… und dem kleinen Mann, der wegen seiner Körpergrösse während seines Liebesdienstes wirkte wie ein Wesen von einem anderen Stern. Aber er machte seine Sache gut – sehr gut. Er befriedigte Anna nicht nur vaginal, sondern spielte minutenlang an ihrem Anus. «Nur zu, Stefan, ich hatte schon Analsex. Ich bin offen für Dich. Das erste Mal tat es weh – aber jetzt fühlt es sich gut an. Komm rein». Annas Griff um meine Hand verstärkte sich weiter, während er sie in ihr kleines, süsses Poloch bumste. Für Stefan war es möglicherweise das erste Mal – er ging sehr behutsam vor. Dann versank er erneut in Annas Vagina. «Haaaah…», sagte sie. «Haaaah», sagte er. Die beiden konnten nicht voneinander lassen. Ich entwand mich kurz Annas Händegriff, ging auf den Balkon und steckte mir eine an. Was während dieser Zigarettenlänge passierte, werde ich wohl nie erfahren.

Aber als ich zurückkam, waren Anna und Stefan verschwunden. Ihre Kleider lagen noch da. Sie konnten nicht weit sein. Dann folgte ich dem Stöhngeräusch. Es führte mich in mein eigenes Schlafzimmer. Anna sass auf Stefan, warf ihr Haar nach hinten, und er vögelte sie in die Welt der Einhörner, Regenbogen und Zuckerwattenlollipopsonnenmondsternenschokoladekaramellenvanillestängel.

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