„Warum nicht, ist der noch wund, von deinen beiden Besorgern, falls der Ehemann noch ran darf, oder was ist los?“
Sie sagte nichts mehr. Ich nahm sie bei den Hüften, damit sie mir nicht ausweichen konnte, setzte meinen Schwanz an, und drückte ihn durch die Rosette. Trotz allem war ich vorsichtig. Ich wollte ihr ja nicht wirklich wehtun.
Es ging ziemlich einfach. Der Schließmuskel gab den Weg klaglos frei. Sie hatte nicht zum ersten Mal einen Prengel in ihrem Arsch. Die Schmierung tat ihr Übriges. Verdächtig schnell war sie mit Eifer dabei, als ich meinen Pitten in ihrem Darm hin und her bewegte.
Die erpresste arme Frau, die zum Sex gezwungen wurde, nahm ich ihr schon lange nicht mehr ab. „Dreh dich um, ich will deinen Gesichtsausdruck sehen, wenn du mir hier zu Willen bist!“ Ich zog meinen Docht raus und drehte sie auf den Rücken. Ich griff unter ihre Oberschenkel, drückte diese hoch, damit der Hintern ebenfalls hochkam und versenkte meinen Schwengel wieder in ihrem Anus. Hatte ich es mir doch gedacht! Zwar versuchte sie zunächst grimmig und gequält zu schauen, aber über den in ihrem Darm patroullierenden Hinterlader vergaß sie ihre Show und nackte Lust machte sich in ihrem Gesicht breit. ‚Na los, geht doch‘, dachte ich und grinste innerlich.
Mit einer Hand besorgte sie es jetzt ihrer ziemlich behaarten Schnecke, mit der anderen der linken Brust. Die Augen geschlossen, schien sie völlig weggetreten. Ihre Titten ruhten, leicht erschlafft und leicht nach links und rechts abrutschend auf ihrem Brustkorb.
„Ja, spritz mir alles in den Arsch. Mein Mann macht mir das nie“, gab sie plötzlich etwas von sich preis. Ich staunte nicht schlecht, wollte von meinem Rollenspiel aber nicht lassen.
„Ich spritze wann, und wohin ich will, und ob du das in deine Arschfotze bekommst, ist noch nicht raus.“ Aber das war ein Bluff, denn lange konnte ich den Gurkensaft nicht mehr bei mir behalten, dass spürte ich.
Kleines Extra nebenbei
Peep - Das Haus der 80 Augen
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