Kleines Extra nebenbei

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Kleines Extra nebenbei

Kleines Extra nebenbei

Reinhard Baer

Sie lag unter mir und quickte. Nach lustlosem Hinhalten sah das schon lange nicht mehr aus. Wann hatte das wohl angefangen, dass es ihr Spaß machte? Scheiß auf das spritzen in ihren Dienstboteneingang! Ein letztes Mal wollte ich hier die „Bestimmer-Nummer“ abziehen, und zwar so richtig! Ich zog mein Pitten raus, sprang auf und stand mit rausgestrecktem Mast neben dem Bett.
„Was ist, du Sau, bring es endlich zu Ende …“ stieß sie hervor. Sie bäumte sich auf, rieb mit einer Hand die Brüste, mit der anderen ihren geschwollenen feuchten geil duftenden Fickschlitz.
„Mache ich“, sagte ich lakonisch, griff mir beherzt an den Docht, fuhr zwei-, dreimal am Schaft entlang und brachte damit das Fass sprichwörtlich zum Überlaufen. Genüsslich spritzte ich ihr zwei Schübe auf die feuchtglänzende, von ihr mit beiden Händen aufgerissene, Fotze, aus dem vorwitzig am oberen Ende eine ziemlich große Klit lugte.
Der nächste und übernächste Schwall ging auf die weißen madenartigen Brüste. Dann trat ich eilig etwas seitwärts und ließ die restlichen kleinen Spritzer auf ihr Gesicht runterrieseln.
„Zufrieden?“
Sie sagte nur zwei Worte: „Perverses Schwein!“
„Freut mich, dass es dir auch Spaß gemacht hat!“

Ich reichte ihr Taschentücher, damit sie sich säubern konnte, während ich mich bereits anzog.
Als ich fertig war, hielt ich ihr eine Papiertüte vor die Nase. Sie schaute mich fragend an. „Na, für den Schlüpper!“ Sie nahm die Tüte, drehte sich um, kramte auf dem Boden nach ihren Sachen und steckte das besudelte Stück Stoff in die Tüte.
Sie überreichte mir die Tüte mit den Worten: „Verpiss Dich“.
„Mit Vergnügen, gnä Frau!“
War da gerade ein Lächeln über ihr Gesicht gehuscht? Ich nahm meinen Rucksack vom Schreibtisch und war weg.

Zuhause holte ich sofort die versteckte Kamera aus dem Rucksack. Ihr kennt mich ja, ich konnte es nicht lassen!
Ich sichtete die Aufnahme und war zufrieden. In meiner Hose regte sich beim Betrachten schon wieder was. Da fiel mir der Slip ein. Der musste ja noch luftdicht in eine Plastiktüte verpackt werden. Ich öffnete die Papiertüte, nahm den Slip heraus und stutzte…. Im Stoff verbarg sich eine Visitenkarte. „Regine B… Baustadträtin, Leitung Dezernat 2“. Auf der Rückseite ein handschriftlicher Vermerk: „feucht42@freenet.de“. Ich pfiff durch die Zähne. Das war ja eine Überraschung…

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