Tobi allerdings musste sich beherrschen. Noch so gerne hätte er sich die Kleider vom Leib gefetzt, noch so gerne hätte er ins Fleisch von Berenices Arsch gegriffen, noch so gerne hätte er sie, mit Blick auf ihr Arschlöchlein, gevögelt. Aber er liess die Arme hängen, während das Ding in seiner Hose alles andere tat, als zu hängen. Tobis Schwanz bereitete sich auf Christine vor, oh ja, auf seine Partnerin Christine, die er ins Nirwana bumsen würde, sobald Berenice fertig war mit sich und die Wohnung verlassen hatte.
Wenig später besorgte Tobi es seiner Christine anal. Mit der Gleitcrème war er sehr grosszügig, die beiden hatten sich für ein kostspieliges Produkt entschieden, das sogar Ambra enthielt. Aber dann war da nur noch Freude, Glück, inniges Abheben ins Universum teuflischer Gelüste.
Dann war da Sanna, die Mathelehrerin. Wortlos sah sie sich in Christines und Tobis Wohnung um. „Hier?“, fragte sie mit weit aufgesperrten Augen. „Aber... nein, ich kann das nicht“, sagte sie entschieden und wandte sich bereits wieder zur Tür. „Was ist denn?“, fragte Christine und sah die Frau besorgt an. „ich kann nur in Schlafzimmern“, sagte sie leise und lächelte verlegen in sich hinein. „Und nur unter der Bettdecke“, fügte sie an. Klar. Eine strukturierte Mathelehrerin, die bestimmten Gesetzen folgte, egal, was die Umstände mit sich brachten. „Also Schlafzimmer“, sagte Christine, öffnete die Tür und betätigte den Dimmer. „Besser so?“. „Viel besser“, quittierte Sanna, die Mathelehrerin und schlüpfte aus ihren Shorts. Eine Weile machte sie an sich herum.
Klitoral-Experten
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