Können Frauen Männer vergewaltigen? - Kapitel 1

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Können Frauen Männer vergewaltigen? - Kapitel 1

Können Frauen Männer vergewaltigen? - Kapitel 1

Eros Demenos

Wie schnell ein Mann seine Meinung doch ändern kann, wenn er plötzlich den Stiletto-Absatz eines Stiefels zwischen seinen Beinen auf die Hoden treten fühlt. Es gab Argumente, denen er in seiner Lage nichts entgegen zu setzen hatte. So begann er also, ihre Quelle mit seiner Zunge zu reinigen. Trockener wurde der so behandelte Körperteil davon allerdings nicht. Glücklicherweise war aber auch das Geschmackserlebnis bei weitem nicht so eklig, wie er befürchtet hatte. Im Gegenteil, je länger er sich bemühte, desto angenehmer duftete es dort. Auch seine Entführerin schien positiv beeindruckt und ließ ihn offensichtlich gerne gewähren. In der Hoffnung, das könnte sie milder stimmen, setzte er nun Zunge und Lippen nach Kräften ein. Ihre Hand auf seinem Hinterkopf bestätigte, dass sie mit diesem Einsatz einverstanden war. Ein ziemlich heftiger Orgasmus überschwemmte sein Gesicht mit einem neuen, diesmal etwas schleimigen Feuchtigkeitsstrom und verschaffte ihm endlich auch die Chance, wieder ein paar Atemzüge Luft zu holen.

Wie war er nur in diese Situation hineingeraten? Und vor Allem: wie sollte er hier wieder herauskommen? Viele Möglichkeiten hatte er nicht. Vielleicht half ihm eine Finte: „Sie können mich hier nicht ewig festhalten, wenn ich nicht bald nach Hause komme, wird man nach mir suchen!“ Besonderen Eindruck machte er damit anscheinend nicht. Annika grinste nur zynisch: „Wer soll denn nach Dir suchen? Wer sucht schon nach einem erfolglosen Schreiberling? Du hockst Doch sowieso nur allein in Deiner Wohnung, wenn Du nicht gerade in der Bar herumhängst. Dich ruft ja nicht mal regelmäßig jemand an. Wir haben also alle Zeit der Welt.“

Die Worte trafen ihn fast noch härter als der gleichzeitig auf ihn gerichtete eiskalte Wasserstrahl. Woher wussten diese Frauen so genau über ihn Bescheid. Ok, sie hatten sein Smartphone. Aber woher kannten Sie sein halbes Leben? Die wussten offenbar genau, was sie taten.

Ziemlich gründlich, aber auch ziemlich grob schrubbten die zwei Frauen seinen gesamten Körper ab. Dann packten sie ihn an den Armen, zogen ihn hoch auf seine Füße und stülpten den schwarzen Sack wieder über seinen Kopf. Er wurde unsanft abgetrocknet und dann über einen Flur und eine Treppe in einen anderen Raum geführt. Hier lösten sie seine Handfesseln, hielten aber seine Hände fest gepackt und schoben ihn auf eine Sitzfläche. Seine Hände wurden jetzt an zwei Armlehnen fixiert, dann schnallten sie ihn mit einem Brustgurt an die Rückenlehne eines offensichtlich mit einer Art Kunstleder bespannten Stuhles. Ein elektrisches Surren, da begann der Stuhl sich zu heben. Gleichzeitig senkte sich die Lehne etwas ab. Dann wurden seine Beine von den Frauen angehoben, gespreizt und jeweils einer Schale festgeschnallt. Verdammte Scheiße! Das hier war doch nicht etwa ein gynäkologischer Stuhl? Jetzt war er endgültig wehrlos ausgeliefert!

Eine Zeit verging, in der er um sich herum geschäftiges Klappern hörte. Mit einem Ruck wurde schließlich der schwarze Sack erneut von seinem Kopf gezerrt und seine Augen von gleißendem Licht geblendet. Er sah sich um. Das hier schien eine richtige Arztpraxis zu sein. Der Raum war sehr modern und teuer eingerichtet. Seine Entführerinnen, denn das waren sie ja wohl, hatten sich inzwischen in weiße Kittel gehüllt. Beide trugen jetzt chirurgische Masken und Latexhandschuhe und sahen aus, als seien sie echte Medizinerinnen. Die Ältere der beiden kam mit einem Gurt und einer Spritze zu seinem Stuhl. „Jetzt werden wir erst mal Blut abnehmen. Man kann ja nie wissen, was so ein Kerl für Krankheiten mit sich herumschleppt.“ Und bevor er überhaupt richtig begriffen hatte wie ihm geschah, saß die Nadel schon in seinem Arm und drei kleine Glasröhrchen füllten sich mit rotem Saft. Das verbliebene Blut rauschte in seinem Kopf. „Während ich das ins Labor bringe, kannst Du ihn schon mal putzen. Diesen Wildwuchs kann man sich ja nicht mit ansehen.“

Die Aufforderung galt Annika, die zwischenzeitlich diverse Gerätschaften auf einem Rollwagen hergerichtet hatte und diesen nun neben den Behandlungsstuhl schob. „So, das wird jetzt ein bisschen wehtun. Aber warum sollt ihr nicht auch mal für uns leiden. Von uns Frauen wird das praktisch immer erwartet“. Mit diesen Worten begann sie, die Innenseiten seiner Schenkel mit irgendetwas einzuschmieren und dann irgendwelche Streifen darauf zu pressen. Die gleiche Prozedur wiederholte sie auf seinem Bauch und rund um seine Geschlechtsteile. Seine Schmerzensschreie , als sie nach ein paar Minuten begann, Streifen für Streifen von seiner Haut zu reißen, schallten durchs ganze Gebäude.
Er wand sich in seiner Fixierung, jammerte und brüllte, aber es half nichts. Seine Peinigerin kannte keine Gnade, bis nicht sein gesamter Unterleib und seine Brust vollkommen epiliert waren. Sie brauchte mindestens eine Stunde, um ihr grausames Werk zu verrichten. Weil diese Prozedur nicht ganz unblutig abging, rieb sie den geschundenen Leib danach zur Desinfektion mit Alkohol ab. Es brannte wie die Hölle. Aber er hatte keine Kraft mehr, sich zu wehren und hing nur noch ermattet in seinen Fesseln.

„Na, Du hast ja ganz schön gewütet. Ich hab ihn bis in den Keller gehört. Gut dass wir hier keine Nachbarn haben!“ Theresa, die Ärztin, war inzwischen mit den Laborergebnissen zurückgekehrt. „Immerhin bringe ich gute Nachrichten mit. Unserem Freund hier fehlt soweit nichts. Er hat jedenfalls keine ansteckenden Krankheiten. Wir müssen uns deswegen schon mal keine Sorgen machen. Also legen wir mal los, wir müssen wohl etwas nachhelfen. In diesem Zustand können wir ja kaum etwas mit dem Typen anfangen.“

Was sollte das denn nun? Für einen Gesundheitscheck hätten sie ihn ja nicht gewaltsam entführen müssen. Was hatten diese Frauen noch mit ihm vor? Mit schreckgeweiteten Augen sah er, wie die Frau nun gleich zwei weitere Spritzen bereitlegte. In die größere der beiden zog sie aus einer Flasche eine Flüssigkeit auf. Dann trat sie zwischen seinen Beinen nah an den Stuhl heran. „Was haben Sie mit mir vor?“ Sie antwortete nicht, beugte sich nur herab und rammte die Spritze in seinen Damm zwischen Hoden und After. Es schmerzte wieder höllisch. Irgendwo da musste die Prostata liegen. Vor Schreck hätte er sich fast auf die Zunge gebissen. Langsam drückte sie die Flüssigkeit aus der Spritze in ihn hinein. „Das ist Körperverletzung! Ich zeige Sie an! Sie werden Ihre Approbation verlieren! Was spritzen Sie mir da?“

Sie zog die Spritze langsam wieder heraus und drückte einen Tupfer auf die schmerzende Einstichstelle. „Seien sie besser still, sonst tue ich Ihnen noch mehr weh! Und wen wollen Sie schon anzeigen? Wer wird ihnen glauben? Das Wort eines Spanners steht gegen das Wort zweier angesehener Frauen aus guter Gesellschaft. Und abgesehen davon: Ich habe während meiner Ausbildung lange genug in der plastischen Chirurgie gearbeitet. Wenn Sie nicht aufhören, hier herumzuschreien, werde ich dafür sorgen, dass sie beim Arztbesuch künftig überhaupt nur noch einen gynäkologischen Stuhl brauchen!“

Er verstummte in Panik. Diesen Frauen war wirklich alles zuzutrauen. Während sie ihr Spritzbesteck wegräumte, begann die Injektion zu wirken. Und wie sie wirkte. Trotz seiner verzweifelten Lage, in der er sich nun wirklich nicht wohlfühlte, bekam er eine Erektion. Und was für eine! Sein Schwanz füllte sich mit Blut und stieg unaufhaltsam steil nach oben. So hart hatte sich das noch nie angefühlt. Was hatte diese Frau ihm gespritzt?

„Wow! Das ist ja ein richtiges Prachtexemplar!“, Annika bekam glänzende Augen angesichts dieses Aufstandes, „da möchte ich gleich los reiten!“ Aber Theresa bremste sie erst mal. „Du wirst noch Deinen Spaß bekommen. Aber vorher sorgen wir dafür, dass er nicht zu viel Spaß dabei hat. Sonst ist der Spuk nur schnell vorbei und wir zwei haben nichts davon. Halt ihn ruhig mal hier fest.“ Annika griff wie angewiesen mit beiden Händen unterhalb der Eichel nach seinem prallen Schaft. Theresa hatte mittlerweile die zweite Spritze schon in der Hand und begann seine Kuppe mit Alkohol abzureiben. Sie würde doch nicht etwa? „Nein! Hören Sie auf!“, er schrie verzweifelt, aber es half nichts. Sie stach neben der Harnröhre in die Eichel und injizierte ein paar Tropfen, dann wechselte sie die Position und stach auf der anderen Seite nochmal zu. Insgesamt vier Stiche in sein empfindlichstes Teil. Grausamer konnte sie nicht sein. Annika schaute fasziniert zu: „was war das jetzt?“ „Ein Lokalanästhetikum. Die erste Spritze unten in den Damm wirkt ähnlich wie Viagra. Er wird jetzt ein paar Stunden stramm stehen. Die anderen betäuben lokal seine Eichel. Deswegen spürt er selber dort praktisch nichts mehr und kann nicht vorzeitig überreizt werden“, die Ärztin erklärte das jetzt ganz ruhig und sachlich. Dann holte sie eine fahrbare Liege und schob sie neben den Behandlungsstuhl. Währenddessen legte Annika ihm Lederfesseln um Hand und Fußgelenke. „Wir werden Sie jetzt etwas bequemer hinlegen. Aber vergessen Sie nicht, was ich gesagt habe! Keine Mätzchen!“ Er war völlig verzweifelt, aber nickte kleinlaut. Für irgendeine Form von Gegenwehr fühlte er sich im Augenblick viel zu schwach. Sie zogen ihm wieder den Sack über den Kopf. Dann ließ er sich widerstandslos durchs Haus transportieren. Nach einer Fahrt um mehrere Ecken wurde er von der Liege auf ein Bett befördert. Mit inzwischen routinierten Handgriffen fixierten sie anschließend seine Arme und Beine weit gestreckt am Bettgestell. Der schwarze Sack kam noch einmal weg.

Annika kletterte auf das Bett und schob ihm noch ein paar feste Kissen unter dem Kopf. Dann zog sie den Kittel aus und kniete sich über sein Gesicht. Es war völlig klar, was sie wollte. Das hatte er bei Theresa ja nun schon hinreichend geübt. Er hatte ihren Venushügel direkt vor Augen und sah über einen noch ziemlich straffen Bauch auf zwei schwer über ihm hängende Brüste, zwischen deren erregt aufgestellten Nippeln sie mit triumphierendem Blick auf ihn heruntersah. Sie stütze sich mit den Armen am Kopfteil des Bettes ab, bevor sie sich langsam und genüsslich auf sein Gesicht herabsenkte. Auch Theresa hatte sich inzwischen aus dem Kittel geschält und trug nur noch eine Corsage, über deren Rand ihre nicht ganz so üppigen, dafür aber noch recht festen Brüste thronten. Sie schwang sich jetzt hinter Annika in den Sattel. Die bisherige Prozedur hatte sie selbst so nass werden lassen, dass sie sich ohne langes Vorgeplänkel auf die steil aufragende Turnierstange ihres Opfers setzen konnte. Der konnte das praktisch nur am Gewicht auf seinen Hüften spüren, war das Zentralorgan doch vom Narkotikum weitgehend betäubt. Aber dafür bekam er jetzt zumindest einen visuellen Reiz , denn die Hände der Herrenreiterin wanderten von hinten um die Flanken der vor ihr Sitzenden und begannen, deren Brüste zärtlich zu liebkosen.
Schwer zu sagen, wer von diesem Angriff mehr überrascht war, er selbst oder die über ihm nun schon in einer Wolke der Lust schwebende Annika. Schreien konnten jetzt nur noch die beiden Frauen und das taten sie ausgiebig, ihm war ja der Mund und phasenweise auch die Nase vom Feuchtgebiet der über ihm knieenden Frau verschlossen. Falls er das hier überhaupt überleben sollte, würde es mit einem fürchterlichen Kiefermuskelkater enden. So heftig und ausdauernd waren Mund und Zunge noch nie in Anspruch genommen worden. Aber der Geruch der Lust und die Ekstase der beiden Frauen ließen ihn nicht unbeeindruckt. Dazu hätten Sie ihn nun doch wirklich nicht zwingen müssen, der Gedanke setzte sich in seinem Kopf fest. Allerdings brauchte er jetzt dringend Atemluft, er begann erneut um sein Leben zu fürchten. Also saugte er, so fest er konnte, an der inzwischen mächtig bis in seinen Mund hinein geschwollenen Klitoris, schlug mit der Zunge im Stakkato dagegen und biss in seiner Not sogar sanft zu.

Die damit in Annika ausgelöste Ekstase hatte wohl auch Theresa verspürt, die jetzt Annikas Brustwarzen hart zwirbelte und ihr damit den letzten Schubs über die Schwelle verpasste. Eine ungeahnt heftige Orgasmuswelle tobte durch den Körper der Frau und während sie sich über ihm aufbäumte, bekam er zumindest wieder Luft durch die Nase und war fürs erste gerettet!

Annika lehnte sich jetzt etwas zurück und wurde von der hinter ihr immer noch pfahlsitzenden Theresa liebevoll aufgefangen. Unbewusst knabberte er derweil weiter zart an ihrer Klit und sie schien das noch eine ganze Weile sehr zu genießen. Dann drehte sie sich über ihm um, versank in einem innigen Zungenkuss mit der überraschten Theresa und begann gleichzeitig die Ärztin zu fingern. Die beschleunigte darauf ihren Ritt zum gestreckten Galopp und kam nun auch schnell über die letzte Hürde, während seine Nase tief in die rückwärtige Öffnung Annikas gepresst wurde, was glücklicherweise für ihn folgenlos blieb.

Die Frauen wälzten sich von ihm herunter. Wieder wurde er überrascht, als plötzlich Annikas Gesicht über ihm auftauchte und sie nun mit fast zärtlichen Küssen ihre eigenen Säfte von seinem Gesicht leckte. Auch Theresas Kopf tauchte nun auf und sie probierte ebenfalls vom Saft ihrer Mittäterin. Dann kontrollierte sie zufrieden seinen Ständer. „Na geht doch. Ich glaube wir haben die perfekte Dosis erwischt. Magst Du jetzt aufsteigen?“ Nach dem heftigen Orgasmus war Annika eigentlich zu erschöpft, gleich weiter zu machen. Andererseits lockte sie der warme Marterpfahl. Ein langsamer Zwischengang konnte ja nicht schaden. Sie positionierte sich über dem Zielobjekt und senkte ihren Körper im Zeitlupentempo ab. Ihre Vagina war von den vorausgegangenen Kontraktionen eng und fest, aber immer noch so gut geschmiert, dass sie sich schmerzlos aufspießen konnte. Der pharmazeutisch gedopte Apparat war um einiges größer, als der ihres Ex-Ehemannes. Das merkte sie spätestens, als er an ihrem Muttermund anstieß und dort einen leichten dumpfen Schmerz auslöste. So tief war noch keiner in sie vorgedrungen. Aber heute kannte sie keine Grenzen und spürte nach zwei weiteren Anläufen, wie auch ihre innerste Öffnung nachgab und den Eindringling durchließ. Was für ein intensives Gefühl!

Fortsetzung folgt.

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