Kofferpacken

Dressed To Show

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Conny Lingus

Selbstverständlich kommen auch die durchsichtigen Blusen in schwarz oder weiß oder in dunkelblauer Spitze, die kein Detail verbergen, in den Koffer. Die lassen sich auch sehr schön offen tragen, so dass der Busen ganz unbedeckt bleibt, oder einfach nur auf den beiden untersten Knöpfen geschlossen. Und mehrere völlig transparente Bandeaus in verschiedenen Farben, die sich wie eine zweite Haut an den Busen schmiegen, und sowohl solo getragen als auch unter einem offenen Blazer ungemein erotisch wirken. Eigentlich wie nackt, nur eben in Farbe.
Selbstverständlich gehören auch eine Blue Jeans und eine hautenge schwarze Nappalederhose ins Reisegepäck, beide allerdings mit der Besonderheit eines durchgehend bis über den Po öffnenden Reißverschlusses. Insofern kann Alexandra auch hier immer so viel zeigen, wie sie gerade möchte. Für den Abend packt sie auch eine schwarze und eine weiße Hose aus vollkommen durchsichtigem Chiffon ein, die im Schritt bis zur Taille geschlitzt sind, sodass Scham und Pofalte unbedeckt bleiben. Das ist absolut genial für den schnellen Fick zwischendurch. Besonders scharf sieht sie übrigens auch mit einem buschigen Fuchsschwanz aus, der von einem langen Stöpsel im Hintern gehalten wird. Dieser Anblick macht mich immer völlig fertig.
Ebenfalls eingepackt wird noch ein sehr knapp geschnittener Blazer, der vorne mit einem Kettchen geschlossen wird, falls er nicht ohnehin offen getragen wird, damit man die herrlichen Brüste bewundern kann. Dem selben Zweck dient auch ein schwarzer, paillettenbesetzter Bolero, der den Busen kaum bedeckt.
Aber auch Alexandras Kleider, die mit auf die Reise kommen, haben es in sich. Zum Beispiel die sogenannten Fickkleider, die so kurz sind, dass sie den unteren Teil des Pos und die Scham sehen lassen. Sie heißen so, da der Anblick den Wunsch auslöst, die Trägerin augenblicklich zu ficken. Es gibt aber auch andere interessante Kleider. Eines von Alexandras Lieblingskleidern, bedeckt nur die eine Körperhälfte, die andere bleibt völlig unbedeckt und zeigt neben einer nackten Brust somit auch Schamlippen und Kitzler sehr schön. Ein wenig dezenter ist das halbdurchsichtige Kleid, das im Grunde nur aus einer knielangen Stoffbahn mit einem Loch für den Kopf besteht. Es ist so schmal geschnitten, dass es selten beide Brüste vollständig verdeckt. In der Bewegung schaut meistens eine der Brustwarzen seitlich hervor. Ein anderes Kleid besteht aus weich fließendem Stoff mit extrem tiefen Ausschnitten vorne und hinten, die Blicke auf Geschlecht und Hintern gewähren. Lediglich zarte Bänder halten die beiden Hälften zusammen. Haben sie sich gelöst, rutscht das Kleid auch gerne einmal auf der Seite von der Schulter und legt auch gleich den Busen frei, was beispielsweise im Restaurant sehr schön kommt. Ein absoluter Hingucker ist auch das schwarze Kleid, das nur auf der rechten Seite einen langen Ärmel hat, auf der anderen Seite aber Schulter und brillantgeschmückten Busen entblößt. Der schräge Schnitt sorgt dafür, dass der untere Saum über dem Venushügel verläuft und damit auch den kleinen Brillanten am Kitzler blitzen lässt. Wenn nun auch noch das Haar vom Seitenscheitel mit einem eleganten Schwung ganz verführerisch über das rechte Auge fällt, bringt das mein bestes Stück schon fast von alleine zur Ejakulation - na ja, ein bisschen Zuwendung wäre schon noch schön.
Bei diesem Reisegepäck hat Alexandra es bestimmt darauf angelegt, wenigstens sechsmal am Tag zu vögeln. Das wird sicherlich ein äußerst erotischer, aber kein erholsamer Urlaub.

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