Haut auf Haut schob ich mich über ihren Rücken, mein Glied spielte an ihren Lippen, ohne meine Hände zu benötigen, allein aus der Neigung meines Unterleibs fand ich den Weg in ihre willige Enge. Noch durch den Schutz des Präservativs spürte ich ihre Feuchte, ihre Hitze. Ich bewegte mich langsam, kaum merklich, es war nur eine andere Form der Berührung. Ich fragte sie flüsternd, ob ich mich stärker bewegen sollte, fester. Sie hauchte nur: Mach einfach wie Du willst. Ihr Becken, ihre Backen drückten sich mir entgegen, kreisten mit meinen Hüften. Meine Hände hielten ihre Hüften, ließen sie wieder los, um ihre Brüste zu berühren, zu streicheln, zu fassen. Ihr Haar war nur teilweise gebändigt in einem Pferdeschwanz, mein Gesicht verschwand darin.
Ihr Keuchen war das eines verhaltenen Lachens und ihr Gesichtsausdruck im Spiegel belegte ihr unverkrampftes und unangestrengtes Genießen.
Sie war so sehnsüchtig, so verlangend gewesen, mich zu empfangen, dass ich gar nicht gewagt hatte meiner größten Lust zuzustreben, dem Genuß der weiblichen Scham mit Lippen und Zunge, durch Geschmacks- und Geruchssinn. Und ich hatte sie auch nicht mit meinem, hier bin ich jetzt unbescheiden, erfahrenen und geübten Finger in einen ersten Höhepunkt massiert. Auf keinen Fall wollte ich kommen und sie hätte ein meinem Erlebnis vergleichbares Empfinden nicht durchlebt. Ich hatte sie umfasst und drang in einem regelmäßigen Rhythmus in sie ein. Von ihrem Bauch glitt meine Hand sachte an das obere Ende ihrer Spalte, vorsichtig suchte meine Fingerspitze ihre empfindliche Knospe und begann, im selben Taktschwung zu massieren.
Dies war ein gefährlicher Moment, denn so manche Frau empfindet diesen zusätzlichen Reiz in diesem Moment als störend, schmerzhaft. Sie sackte vor mir in einem weinerlichen Keuchen zusammen, sie stöhnte und hörte nicht mehr auf.
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