Obenrum trage ich immer noch das kurze Shirt, das gerade noch den halben Bauch bedeckt und über Monte Titti und Mount Mops kleine feuchte Flecken hat und ziemlich spannt, aber untenrum … trage ich nichts mehr. Die Frau von Welt trägt wie Daisy Duck ‚bürzelfrei‘!
In seinen Augen sehe ich ein begehrliches Flackern. Ich bin sicher, sein Verlangen nach Mittagessen ist gerade spontan verflogen.
Schnell hebe ich mein Shirt an und lege meine geschwollenen Brüste frei. Ich drücke eine der beiden Wonnekugeln bis aus dem Nippel ein kleines Tröpfchen Milch austritt und sage: „Hunger? Es ist angerichtet …“
Er fasst meine Brüste an und streicht zart darüber. Ein Schauer der Wonne durchzieht meinen Körper.
„Ah, geil! Mach weiter so. Streichle meine Milchbar. Knete sie durch. Ich brauche das jetzt“, fordere ich ihn auf. Bin dabei schon wieder auf Hundert, mindestens ...
Er sieht mich an, beugt sich herunter und saugt an meiner linken Brust. Meine Kleine zwischen meinen Schenkeln beginnt auszulaufen. Scheiße, ist das gut!
„Häähm, lecker.“ Er kommt wieder hoch, leckt sich die Lippen. Ich sehe, wie er mit der Zungenspitze den letzten Tropfen wegwischt. Echt jetzt? War das alles von mir? Und er beginnt wieder mit seinen Händen meine Brüste zu verwöhnen. Seine Finger machen dabei kurze sanfte Ausflüge zu den Flanken, den seitlichen Wölbungen meiner Brüste, um dann an meinen Seiten zu den Hüften zu wandern, die er etwas fester und mit gespreizten Fingern umgreift und reibt, soweit noch möglich. Dann wieder gleiten seine Hände zur Mitte meines Rückens und noch etwas weiter südlicher bis zu der Schlucht zwischen meinen nicht kleiner gewordenen Pobacken. Ich zucke ein bisschen zusammen, weil mich ein Lustschauer überzieht.
„Komm, lass uns ins Bett gehen.“
„Ich bin doch noch gar nicht müde“, blödelt er, ist aber willig dabei.
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