Ich schiebe ihn vor mir her ins Schlafzimmer und schubse ihn rückwärts aufs Bett. Noch während ich mich selbst auf das Bett niederlasse, beginne ich schon an seinem Gürtel zu fummeln.
Er hilft und macht ihn selbst auf. Während ich an den Hosenbeinen zerre, hebt er den Hintern, um die Aktion zu unterstützen. Mit den Socken und seiner Oberbekleidung gebe ich mich gar nicht mehr ab; nur die Unterhose ziehe ich ihm noch über seinen widerspenstigen, weil bereits recht strammen Pitten.
Er hat auf der Arbeit geduscht, das machen die Jungs immer nach der Schicht, also kann es gleich losgehen. Fragend und erwartungsfreudig zugleich schaut er mich an.
Langsam senke ich meinen Mund über seinen hochaufgerichteten Riemen und fange kräftig an zu saugen, zu lutschen, die Eichel mit der Zunge zu umkreisen. Zwischendurch entlasse ich ihn wieder aus meinem Blasmäulchen, um ihn zu wichsen. Ich spüre die Adern seines geschwollenen Gliedes, spüre seine Erregung nur zu deutlich.
Mit der anderen Hand bin ich an und in meiner Spalte zugange. Dort hat er auch seine Augen; das hat er schon immer spannend gefunden, seitdem ich endlich soweit war, das auch vor seinen Augen zu tun. Seitdem habe ich zuverlässig seine Aufmerksamkeit, wenn ich meiner Kleinen vor seinen Augen die Perle poliere.
Dann widme ich mich wieder seinem Babymacher und nehme ihn erneut zwischen meine Lippen. Es ist verblüffend, welche Länge ich da in meinen Mund gezwängt bekomme, ohne zu würgen. Schwertschlucken vom allerfeinsten! Professionelle Sexualfacharbeiterinnen können das sicher auch nicht besser. Scheinbar von dem ganzen Aufruhr geweckt, fängt nun auch noch unsere zukünftige Lütte an, mich von innen zu bearbeiten. Ich muss gestehen, auch das macht mich zusätzlich heiß.
„Geil, jaaaa …, gleich spritze ich dir alles in deinen süßen Rachen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.