„Komm!“

Magische Nacht

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„Komm!“

„Komm!“

Svenja Ansbach

“ Er klingt schon schwer entrückt ….
Ich bekomme gerade noch die Kurve und entlasse ihn schlagartig aus seinem feuchten Futteral, reize ihn auch nicht zusätzlich, so dass er sein ‚Versprechen‘ nicht wahr machen kann.
„Raus!“
Puuh, das wäre jetzt blöd gewesen, ich brauche seine Latte doch noch einen Moment!

Deutlich zeige ich ihm, was ich wirklich will. Dazu wälze ich mich auf den Rücken und sage: „Komm!“
Dabei öffne ich meine Beine, spreize mich vollständig, bestimmt auch mehr als nötig, gewähre ihm intimstmögliche Einblicke.
„Hier soll er reinlaichen!“
Er legt seine Hand auf meine Vagina – auf meinen Bären -. Seine Finger fahren durch die Ritzen und Furchen meiner Vulva und Vagina, die Hautfältchen öffnend und mein Loch freilegend. Einer seiner Finger gleitet an meinem Kitzler vorbei, langsam, sachte aber gut spürbar, und dringt dann zur Mitte ein wenig in mich ein.
Ich knurre: „Spürst du die Nässe?“
„J … J … Ja?“
„Hast du den Eindruck, ich brauche Vorspiel? Fick mich endlich!“
„Oookaaay … gleich.“

Seinen Bauch vorsichtig umgehend kuschelt er sich an mich. Unsere Gesichter nähern einander, unsere Lippen berühren sich und dann küssen wir uns, erforschen unsere Mundhöhlen mit unseren Zungen, als ob es das erste Mal wäre. Während seine Hand meine obenliegende Brust nun fest massiert und am Nippel spielt und das Luder bereits wieder anzuropfen fängt.
Ich greife unter sein Sweet- und T-Shirt, ertaste seinen festen, flachen Bauch und seine Hüften, streichle auch seine leicht behaarte Brust.
So schön wie das alles ist, irgendwie genieße ich es ja schon; bin ich eigentlich nur noch auf seinen Schwanz aus? Ich entziehe mich seinem Mund, dem ungestümen Zungenspiel. „Los, mach hinne. Ich brauche jetzt deinen Schwanz!“

„Moooment! Erst der Bär!“

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