Komplett nackt im fremden Zimmer

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Komplett nackt im fremden Zimmer

Komplett nackt im fremden Zimmer

Anita Isiris

Auch unser Zeichnungs- und Kunstlehrer hatte mich schon vor seine Kamera gebeten – aus kunstgeschichtlichen Gründen selbstverständlich. Und er wollte mich als Aktmodell. Dann löste ich meine Gürtelschnalle. Die French Fries machten sich in meinem Bauch bemerkbar. „O.k.“? fragte ich Andri mit einem provokativ-unschuldigen Augenaufschlag. „Zieh doch mal Deine Jeans aus“. Ich stand auf und tat es, als sei ich in Trance. Ich sah mich im körpergrossen Wandspiegel und gefiel mir nicht mal so schlecht. Mein Haar war mittlerweile getrocknet und stand etwas wirr vom Kopf ab – irgendwie wild und verheissungsvoll, wie ich fand.

Dann musste ich ein bisschen vor Andris Linse posen. Rückenlage. Bestimmt zoomte er meinen Slip heran, bestimmt zoomte er auf meinen Venushügel, bestimmt zoomte er auf die Stelle, an der die Baumwolle zwischen die Schamlippen gezogen wird. Nun denn. Sei's drum. In Seitenlage war mir schon etwas wohler, dann bat mich Andri in den Vierfüssler. „May I... touch“? fragte er. Vor mir schwebten die 1'000 Euro in der Luft. Ich wollte das Geld unbedingt, und was ist schon dabei, wenn ein Mann eine weibliche Pflaume befingert? Andri befingerte mich ausgiebig von hinten, so lange bis ich weich, wie Butter war. Einen Moment lang, bis ich die Beherrschung wieder fand, hätte er alles mit mir tun können. Ehe ich es mich versah, war ich splitternackt. Komplett nackt im fremden Zimmer.

Andri hatte mich da, wo er mich haben wollte. War er ein Schwein? Oder waren wir... vielleicht beide... kleine notgeile Ferkelchen? Ich positionierte mich im Schneidersitz, Andri zoomte zwischen meine Beine. Intuitiv bedeckte ich meine Scham mit beiden Händen. „Oh... come on... ist doch nichts dabei...“, forderte er mich. Ich wollte es ihm dann doch nicht zu einfach machen und presste meine Hände trotzig an meine heisse Mumu. Andri trat vom Bett zurück, murmelte etwas ins Mikro und schwenkte die Kamera.

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