Nächtliche Spende
Manuela schlug vorsichtig die Decke zurück. Ihr Liebling Primus lag in tiefem Schlaf, war aber offenbar in einem erregenden Traum gefangen. Immer wieder gefiel ihr dieser Anblick. Nicht umsonst hatte sie diesen Beruf gewählt und war froh, hier in der Intensivgewinnung angestellt worden zu sein.
Mit zarten Fingern strich sie über das feste, heiße Fleisch, auf und ab, hoch und runter und beobachtete die Reaktion des Schlafenden. Als sich die Atmung von Primus leicht beschleunigte, wechselte sie die Technik und umfasste den Schaft mit der ganzen Hand. In der anderen hielt sie das Glas bereit. »Komm, Primus, gib es mir, gib es der Königin! Du liebst das doch. Ich bin’s, Manuela, deine Lieblingsspermeuse. Ja, komm, entspanne dich in meiner Hand. Gleich bist du soweit. Ja …, ja …, so ist es gut! Noch ein paar Spritzer …, die Prinzessin kommt heute zu uns, ich werde ihr von dir berichten. Gut, gut, schlaf weiter!«
Die diensthabende Spermeuse schloss das Glas mit dem wertvollen Saft, dann deckte sie den schlafenden Sämer wieder zu.
Primus war der beste Lieferer der Anstalt, sie war stolz auf ihn, war sie doch auch seine regelmäßig zugeordnete Betreuerin. Er liebte es, anders als manche der anderen Insassen, nachts im Schlaf entspannt zu werden. So konnte er bereits des Nachts einen Teil der täglichen Pflichtdienste erfüllen – und kam deswegen meist auf mehr als die durchschnittlichen Abgaben der anderen Ejakuten.
Königlicher Besuch in der Samenbank
Die überall im Haus herrschende Anspannung war fast körperlich zu spüren. Die Angestellten liefen aufgeregt herum, auch diejenigen, die eigentlich nichts zu tun hatten, schauten hektisch umher, rückten hier etwas gerade, wischten dort etwas weg oder gingen sich einfach nur so auf die Nerven.
Königliche Samenbank
Weißes Gold - Teil 1
4 6-10 Minuten 0 Kommentare
Königliche Samenbank
Bringe ihn zur Ejakulation, denn das ist deine Profession.
Zugriffe gesamt: 366
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.