Wenn ich es denn verdiente, müsste auch ich meinen Popo hinhalten. Ohne Frage!“
Die 28 Jährige fühlte sich unwohl. Magda vermutete, dass die ältere Kollegin von ihren Spielen mit Käthe wusste. Ihre Beine begannen zu zittern, als sie an sich heruntersah. Verdeckte ihre Sporthose auch wirklich die Striemen? Magda spürte eine Welle aus Scham und Erregung, die ihren Herzschlag beschleunigte. Ihre Finger tasteten nach ihren Oberschenkeln, dort wo sie in die Rundung ihres Pos übergingen. Hedwig hatte es längst gesehen. Als sie den Umkleideraum betrat, band sich Magda gerade die Schuhe. Durch die gebeugte Haltung der Sportlehrerin rutschte ihre kurze Hose nach oben, brachte einen dünnen, tiefroten Streifen zum Vorschein. Hedwig kannte die Male des Stocks.
„Wenn eine Lehrerin mit einem der Mädchen eine Liaison anfängt, wäre das eine grobe Pflichtverletzung. Eine solche Kollegin müsste sicher die Schule verlassen. Wobei ich meine, dass in so einem Fall Alternativen denkbar sind. Sollte die Kollegin einsichtig sein, wäre auch eine speziellere, pädagogische Erziehungsmaßnahme sinnvoll. Eine Strafe, wie sie auch bei den Mädchen üblich ist.“
Magda brach der Schweiß aus. Wollte Hedwig ihr drohen, sie gar erpressen? Empört stieß sie hervor:
„Was wollen sie, Frl. Reiser? Mich bei der Internatsleitung melden? Was haben sie nur gegen mich?“
Hedwig legte die Hand auf Magdas Schulter. Sie klang nun sehr sanft, redete beruhigend auf sie ein.
„Nein Magda, das will ich ganz sicher nicht. Aber ich weiß, was du dir ersehnst. Ich spüre es in mir…“
Sie presste ihr Bein zwischen Magdas Schenkel. Magda stöhnte, erwiderte Hedwigs Druck. Sie berührte den Hosenboden der jungen Kollegin, erst zaghaft, dann immer forscher. Ihre Hand glitt in den Bund, schob sich sogar unter Magdas Schlüpfer. Hedwig spürte die fast verblassten Striemen, aber sie schwieg dazu. Magda keuchte, gab sich diesen zärtlichen Umarmungen einfach hin.
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