Die Direktorin winkte sie nun zu sich her. Charlie war froh, dass sie den gelben Onkel wieder auf den Schreibtisch gelegt hatte. Sie beruhigte sich selbst, indem sie sich einredete:
„Zum Glück krieg ich’s nur mit der flachen Hand. Die Olle wird mich schon nicht so arg versohlen.“
„Nun zu dir, Charlotte! Da du dich so vehement weigerst, die für dein Vergehen übliche Strafe zu akzeptieren, muss ich halt zu anderen Mitteln greifen. Ich setze mich jetzt auf diesen Stuhl und du legst dich über meinen Schoß. So bestrafe ich normalerweise kein Mädchen, das kurz vor der Hochschulreife steht. Aber du scheinst mir ja auch noch nicht sehr erwachsen zu sein. Komm jetzt zu mir, damit ich mich endlich wieder um wichtigere Dinge kümmern kann. Ich habe genug zu tun.“
Mit gesenktem Blick trottete Charlie zu der sitzenden Direktorin. Sie kam sich wirklich wie eine unreife Göre vor, als sie ihren Körper nach vorne beugte. Charlotte überlegte, ob sie vielleicht doch die Rohrstockstrafe annehmen sollte. Doch die Furcht davor war noch stärker als ihr Stolz. Kaum dass ihr Bauch auf Frau Doktors Schenkeln ruhte, lüftete die auch schon Charlies Rock. Tina guckte schadenfroh aus ihrer Ecke heraus zu, als ihrer Freundin das Höschen in einem Rutsch abgezogen wurde. Die Internatsleiterin sorgte dafür, dass Charlotte sich ordentlich schämte. Sie zog den Vollzug ihrer Strafe hinaus, demütigte sie dadurch noch viel mehr. Charlies blanker Popo wurde erst mal ausgiebig getätschelt, damit dem Mädchen die Peinlichkeit dieser Situation auch bewusst wurde.
„So Charlotte, jetzt gibt es den Popo voll! Deine Mama hat dich wohl nie versohlt? Na, dann werde ich das nachholen müssen. Du benimmst dich ja auch wie ein unartiges, kleines Mädchen. Da ist es allerhöchste Zeit, dass ich dir den Hintern aushaue. Du solltest dich wirklich schämen, es so zu kriegen – auf den blitzblanken Popo noch dazu.
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