Jammern wirst du wohl kaum, wo es nur meine Hand ist, die deinen Hintern besucht. Tina hat den Rohrstock zu spüren gekriegt, aber du willst ja lieber wie eine freche Göre behandelt werden. Ich will gerne dafür sorgen, dass du dich auch genauso fühlst! “
Charlies Wangen glühten vor Scham. Es stimmte ja, was die Direktorin sagte. Das Klapsen auf ihrem Po intensivierte ihr schlechtes Gewissen Tina gegenüber. Sie wollte gerade erklären, dass ihr der Besuch des gelben Onkels doch lieber wäre, als Amanda Streichs Handfläche auf ihre rechte Backe klatschte. Charlie bekam ihre Premiere. Frau Doktor Streich kannte sich in der Behandlung weiblicher Sitzgelegenheiten bestens aus. Sie sah auch auf den ersten Blick, dass es sich hier um einen besonders verwöhnten Mädchenpopo handelte. Diese zarte, glatte Oberfläche hatte einiges aufzuholen. Nach Amandas Ansicht, ließ Charlottes Erziehung doch sehr zu wünschen übrig.
Dementsprechend gab ihre Hand aus, machte dem Mädel arg zu schaffen. Sie versuchte zwar ruhig zu bleiben, aber mit übersichtlichem Erfolg. Die Haut war noch kaum gerötet, da zappelte sie schon wie ein Fisch auf dem Trockenen. Die Augen wurden schon feucht, obwohl erst der vierte Patscher auf ihren Backen brannte. Wobei Charlie nicht sagen konnte, ob sie aus Schmerz oder Scham weinte.
Sie war doch eine moderne, junge Frau. Wie kam dieses bösartige Weib dazu ihren Po zu misshandeln? Charlie sah noch nicht ein, dass es dafür gute Gründe gab. Frau Doktor Streich kannte genügend Fälle, in denen die Mädchen schwanger wurden. Meist war ein Schulabbruch die Folge dieser ungewollten Niederkunft. Die Kerle waren fein raus, machten in Ruhe ihr Abitur. Deshalb versohlte sie Charlotte gründlich den bloßen Popo. Das Mädchen sollte lernen, dass es mit seinen 18 Jahren noch längst nicht alles vom Leben wusste. Charlie schrie nun aus Leibeskräften. Sie vergaß ihren Stolz, jaulte und heulte in einer Tour.
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