Meine Bemerkung schmeichelte ihr wohl. Elsie rieb sich grinsend die Hände, deutete dann auf meinen geschundenen Arsch. In ihrer Stimme lag eine gehörige Portion Schadenfreude.
„Ihr Männer seid einfach Weicheier! Du hast 30 Schläge kassiert – genauso viele wie ich. Ich würde sagen, dass das einem klassischen Patt entspricht. Dein Hinterteil sieht hübsch aus, erinnert mich an eine überreife Tomate, oder besser gesagt, an zwei von der Sorte!“
Sie strich mit der offenen Handfläche darüber. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Schwanz steil nach oben ragte. Ich musste mir eingestehen, dass mich Elsies Schläge erregt hatten. Scham brandete in mir auf! Ich bekam Angst, dass sie mich für einen Perversen hielt. Heute weiß ich, wie dumm das war, aber damals verunsicherten mich diese neuartigen Gefühle. Elsie schien sie zu erahnen, denn sie nahm mich liebevoll in ihre Arme. Mein Glied glitt an ihren Bauch, schmiegte sich an ihn. Ich atmete schnell, spürte wie mein Herz klopfte. Elsie griff meine Hand, führte sie an ihr sehr heißes Hinterteil.
„Tom, alles ist cool – bis auf unsere heißen Popos!“ Mit diesem Spruch lockerte sie mich wieder auf.
„Mach dir keine Gedanken, ich liebe dich total. Komm mit vor den Spiegel! Ich will sehen, wie ich hinten aussehe. Mein Arsch fühlt sich irgendwie gut an…“
Ohne meine Antwort abzuwarten, schleifte sie mich vor meinen Kleiderschrank. Die Türen waren verspiegelt, so dass wir unsere Handarbeiten bewundern konnten.
Es war ein aufregender Anblick, den uns der Spiegel bot. Zwei kirschrote Popos von fast gleicher Farbintensität strahlten uns an. Elsies Backen schienen ein bisschen dunkler zu sein, wie mein süßes Mädchen zugleich betonte. Ich fühlte die Liebe zu ihr, tiefer als je zuvor. Ihre unbekümmerte Art nahm mir jegliche Zweifel, machte es mir leicht, einfach ich selbst zu sein. Wir liebkosten uns gegenseitig, rieben uns die heiß gehauenen Popos. Elsies Fötzchen schimmerte feucht, während der Liebestau von ihren rosigen Schamlippen perlte. Ihre Hand umschloss meine Erektion, begann sie ganz langsam zu reiben. Elsie schob mich zum Bett, ohne mein Glied freizugeben. In den grün-blauen Augen des Mädchens spiegelte sich ihre Lust, machte sie noch schöner für mich. Ich sank auf den Rücken, während Elsie sich über mich kniete. Ihre Nippel kitzelten meine Brust, als sie mich wild küsste. Unsere Zungen verhedderten sich, spielten ein frivoles Spiel miteinander. Elsie brachte ihr Fötzchen über die Spitze meines Schwanzes, reizte ihn mit lüsternen Bewegungen. Ich stieß nach ihr, indem ich die Hüften anhob, aber das kleine Luder ließ mich darben. Dafür drehte sie sich einmal um die eigene Achse und ehe ich mich versah, steckte sich Elsie mein Glied in den Mund. Während sie hingebungsvoll an mir lutschte, hatte ich nun ihren frechen Po vor der Nase. Ich schnappte nach ihm.
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