Er brummte gemütlich, während der Koch Marisas Fusssohlen kitzelte. „Jedem das Seine, holt Euch, was Ihr könnt, verlustiert Euch einfach!“ Frau Wichser sprach mit dem Pathos einer Zirkusdirektorin – „wer hat noch nicht, wer will noch mal“ – während Marisa sich vor Lust kaum mehr beherrschen konnte. Der Arzt machte seine Sache gut, mit ernster Miene zwar, aber das gehörte sich wohl für einen Doktor. Marisa wand sich auf ihrer Pritsche, und an ihren rasierten Achselhöhlen sowie am Hals erschienen rote Flecken. „Sie ist bereit für das Finale“, flüsterte Frau Wichser, und wie auf Kommando lösten der Koch, der Pfleger und der Arzt Marisas Manschetten. Irgendwie brachten sie es zustande, dass die junge Krankenschwester sich in den Vierfüssler begab, auf einer riesigen Matratze am Boden, die sie zuvor gar nicht hatte wahrnehmen können. Nachdem die drei Männer ihr feuchtes und leicht gerötetes Pfläumchen ausgiebig bewundert und betastet hatten, trat Frau Wichser in Erscheinung. Ihr massiger Körper war mit einer wuchtigen silbrigweissen Toga umschlungen, und ihre Hände steckten in schwarzen Handschuhen. Sie hatte Macht und wusste das. Power for it’s own sake. Marisa kam gar nicht erst dazu sich zu fragen, wieso ihre aufwändigste Patientin plötzlich gehen konnte. Lasziv liess die stark adipöse Frau ihren Umhang nach unten fallen und erstrahlte in einer Ästhetik, die Marisa nicht in Erinnerung hatte. Alles an Frau Wichser war wohlproportioniert, wenn auch etwas grosszügig, aber keineswegs unappetitlich. Der Bauch war an Ort und Stelle, der Nabel klein und niedlich, die Muschi sorgfältig glattrasiert, die Schenkel rund, aber fast bildhauerisch, was die anatomische Form anbelangte. Frau Wichsers Brüste hätten wohl jeden zum Wichsen gebracht. Wie Trauben hingen sie da, mit prachtvollen, aufrecht stehenden Nippeln dekoriert. Frau Wichser trug ein silbernes Krönchen, das zum Diadem passte, das sie um den Hals trug. Dann geschah es. Luzi machte sich an der Frau zu schaffen und fixierte an ihrem Unterleib respektvoll einen enormen Gummipenis. „Ja, Mädchen, damit werde ich es tun“, sagte Frau Wichser zu Marisa und wandte sich augenzwinkernd ihren „Mitarbietern“ zu. Wortlos ging sie um die Krankenschwester herum, die ihr, so gut es ging, mit den Blicken folgte. Es ging alles sehr schnell. Der Arzt griff ins Fleisch von Marisas Pobacken und zog sie so weit auseinander, wie es ging. Frau Wichser prüfte mit dem schwarz behandschuhten Zeigefinger der rechten Hand Marisas Poloch und nickte dem Pfleger vielsagend zu. Dann presste sie sich dicht an Marisa und zwängte den Riesenpenis in die winzige Öffnung der armen Krankenschwester. Diese heulte auf – und verspürte einen enormen Druck. Schweissgebadet erwachte sie in ihrem Bett, knipste das Licht an, torkelte schlaftrunken auf die Toilette und entlud sich so, wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte.
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