Kostbarer Saft

Weißes Gold - Teil 3

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Kostbarer Saft

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Franck Sezelli

Wird sie sich nackt ihm präsentieren, sein Glied wird verlangend erigieren.

»Nur so konnte unser Land die Exporterwartungen erfüllen und die notwendigen Deviseneinnahmen sichern. Damals kam es dann auch zur Gründung der IGA.« Die Anstaltsleiterin war sichtlich stolz.
Manuela erlaubte sich die Bemerkung, dass es bei drei Mal am Tag in der Regel für die Insassen nicht bleibt. »Drei Abnahmen täglich sind die Mindestnorm. Der Durchschnitt liegt zwischen vier und fünf. Unsere potentesten Bullen wie Primus bringen es an Spitzentagen auf sieben Ejakulationen.«
»Aber wie ist das möglich?«, rief Prunella verwundert aus.
Recolta Obermann holte zu einer längeren Erklärung aus. »Natürlich bekommen unsere Ejakuten hervorragend an ihren Bedarf angepasste Nahrung. Sie betätigen sich sportlich, individuell, aber auch gemeinsam. Dazu haben wir viele Möglichkeiten und ausgezeichnete Trainerinnen. Aber dieser Sport wird in keiner Weise übertrieben. Die Sämer verfügen über eine umfangreiche Bibliothek und Mediathek mit vielen besonders anregenden Titeln. Außerdem haben wir viele verschiedene Methoden des Dienstes entwickelt, wie wir die Spermaabgabe bezeichnen. Die einfachste und häufigste ist natürlich die auch sonst in Femina gebräuchliche: Dabei ist die betreuende Spermeuse ganz allein mit dem Sämer und geht manuell vor, zur Abwechslung mal in seinem Zimmer, mal in einem der Diensträume.
Zur Erregungssteigerung haben wir aber auch die Unterstützung durch nicht zur Anstalt gehörende Frauen. Diese übernehmen es, die Bullen sexuell zu erregen. Eine solche Aufgabe haben Sie, verehrte Prinzessin, vorhin ja gerade übernommen. Durch Ihre für die Männer aufreizende Nacktheit und die erregende Stimulation des Körpers mit Ihren Händen gelangte Primus sehr schnell zum Höhepunkt.« Sie blickte Flora und Prunella an und ergänzte: »Ihre Rolle bei der Stimulation des Sämers war eine ganz besondere, wie Ihnen sicherlich bewusst geworden ist und wie sie unseren Bullen nicht täglich geboten werden kann. Vielen Dank dafür!«

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