Darf ich fragen, ob du dies beruflich machst?«
»Es ist mir eine große Ehre, heute in Ihrer Anwesenheit zu wirken, Eure Hoheit. Manuela hatte mich zum Glück über Ihren hohen Besuch informiert. Nein, ich mache dies nicht beruflich. Von Beruf bin ich Innenarchitektin.«
»Aber wie kommst du dazu, hier eine solche Aufgabe zu übernehmen?«
»Ich habe vor einiger Zeit auf eine etwas geheimnisvoll formulierte Anzeige reagiert und habe mich daraufhin im Königlichen Sexuologischen Institut gemeldet. Nun komme ich einmal in der Woche für ein paar Stunden hierher und habe dabei meinen Spaß.«
Die Anstaltsleiterin ergänzte: »Unsere Suchanzeigen für diese Zwecke formulieren wir absichtlich nicht zu konkret, weil die Existenz der Intensivgewinnungsanstalt nicht allgemein bekannt sein soll. Wir suchen deshalb stets Frauen, die an regelmäßigen Kontakten mit Spermaten für wissenschaftliche Zwecke interessiert sind. In Vorstellungsgesprächen kritallisieren sich dann die geeigneten Kandidatinnen heraus. So verfügt die IGA über eine ganze Reihe von Freiwilligen mit unterschiedlicher, sagen wir, Kontaktbereitschaft. Vicky, die wir gerade erleben durften, liebt die Männer und ist zu allen denkbaren Begegnungen mit ihnen bereit und zeigt sich dabei auch sehr talentiert. Unser Institut bezahlt die Freiwilligen ja auch recht gut.«
»Vielen Dank, Vicky! Ich glaube, du leistet damit einen großen Dienst für unser Land.« Die Regentin ergriff die Hand Vickys und drückte sie kräftig.
»Ich mache das gern«, war die Antwort der Freiwilligen und an die Leiterin gewandt, fragte sie: »Sollte ich heute nicht noch einen weiteren Einsatz haben?«
Recolta antwortete: »Wenn du bereit bist, können wir das gleich erledigen. Vielleicht möchten Sie dabei auch hospitieren, Hoheit?«
»Warum nicht? Wenn es da noch etwas Neues zu sehen gibt und Vicky einverstanden ist, gern.«
»Gut, dann lasst uns in das erste Dienstzimmer zurückgehen.«
Dort warteten bereits wieder Manuela und Amante auf die Damen. Auf der Liege, die tiefer als vorhin eingestellt war, lag wieder einer der Lieferer. Diesmal waren nur seine Fußgelenke festgebunden. Seine Taille war ebenfalls mit Lederbändern fixiert, die Hände allerdings waren frei.
»Sei erneut gegrüßt!«, meldete sich die Prinzessin beim Eintreten, als sie den gefesselten Nackten auf der Pritsche sah. »Wir sind eingeladen worden, dir beim Dienst zuzusehen.«
»Warum nicht? Tretet näher!«, wendete der junge Mann seinen Kopf den drei nackten Palastdamen zu. In der Mitte des Körpers schwoll seine Männlichkeit.
»Vorsicht, Hoheit! Seine Hände sind frei, gehen Sie bitte nicht zu nahe heran!« Die Anstaltsleiterin wusste, wie ihre Dienenden auf die weibliche Nacktheit reagieren. Also zogen sich Cunni, Prunella und Flora an die seitliche Wand zurück, um das Kommende von dort aus zu beobachten. Da schritt auch schon Vicky durch die Tür, machte einen Bogen um die Kopfseite der Liege und näherte sich dem Mann von seinen Füßen her. Sie zeigte sich ihm in ihrer ganzen Pracht, die durch die rot hervorgehobenen Körperstellen noch besonders provokant erotisierend wirkte. Die Folge war bei dem Liegenden nicht zu übersehen und gefiel den drei Palastdamen außerordentlich.
»Und? Hast du Lust, Kuali? Möchtest du mich kosten?«
»Ja, Vicky, komm näher! Ich mag dich!«
Kostbarer Saft
Weißes Gold - Teil 3
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Kostbarer Saft
Wird sie sich nackt ihm präsentieren, sein Glied wird verlangend erigieren.
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