Spermer im Dienst (Fortsetzung)
Soeben hatte die erfahrene Spermeuse Manuela den kostbaren Saft im Glas verstaut, den sie mit lustbringender Unterstützung der Regentin und ihrer beiden Hofdamen gewonnen hatte. »Prima, Primus!«, lobte sie den Lieferer.
»Ihr habt eure Sache alle gut gemacht, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf«, wandte sie sich an die hochgestellten Damen des Palastes.
Auf den Gesichtern von Prunella und Flora war Enttäuschung zu erkennen, als Primus seine Finger aus ihnen zurückzog.
»Das war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis«, rief der Dienende aus, »so macht der Dienst wirklich Spaß!«
»Das haben wir gern gemacht, schließlich bist du ein ganz besonders fleißiger Bulle.« Manuela strich ihrem Liebling noch einmal über den ganzen Körper von oben nach unten und ließ diesmal den schlaff gewordenen Penis nicht aus. Dann befreite sie gemeinsam mit Amante den erfolgreichen Sämer von den Fesseln. »Liebe Damen, ich möchte euch darauf aufmerksam machen, dass dies eben nach heute Nacht und gleich nach dem Aufstehen bereits die dritte Lieferung dieses potenten Ejakuten war. Das Königreich kann ihm dankbar sein.«
»Alle Achtung!«, sprach die Regentin, »du gefällst mir, ich werde mir deinen Namen merken.«
»Ich diene der Königin und ganz Femina«, war die bescheidene Antwort des Sämers. Dann verließ er mit einer Verbeugung gemeinsam mit Amante den Raum.
»Dreimal an einem Tag! Das verlangen wir von den normalen Spermaten in einer ganzen Woche!« Die Prinzessin war erstaunt.
»Wenn ich Sie berichtigen darf, Hoheit, vor Jahren hat der Kronrat beschlossen, die wöchentliche Spermaabnahme der unter 35-Jährigen von vier auf fünf Mal zu erhöhen. Die über 35-Jährigen werden seitdem drei bis vier Mal pro Woche zur Spermagewinnung herangezogen.«
»Oh, das war mir gar nicht bewusst«, musste Cunni zugeben.
Kostbarer Saft
Weißes Gold - Teil 3
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Kostbarer Saft
Wird sie sich nackt ihm präsentieren, sein Glied wird verlangend erigieren.
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