Köstliche Verwöhnung

Weißes Gold - Teil 6

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Köstliche Verwöhnung

Köstliche Verwöhnung

Franck Sezelli

Cunnilingus – für Frau und Mann stets ein Genuss.

Auch diese Glaswand war nur von der Kopfseite aus durchsichtig. Vom Inneren des Raumes sah man nur den provokant daliegenden weiblichen Unterkörper.
Cunni fühlte sich ausgeliefert, wurde dadurch aber immer noch geiler. Eine solche Situation, gewissermaßen öffentlich die eigene Möse einladend zur Schau zu stellen, war für sie  allerdings nicht neu. Das gehörte durchaus zu ihren Aufgaben als Repräsentantin ihres feminatischen Staates. Am Feiertag der Fruchtbarkeit fanden überall im Land öffentliche Kopulationszeremonien statt – und natürlich ging die Regentin mit gutem Beispiel voran und ließ sich jedes Jahr auf einer der Festbühnen von einem besonders ausgewählten und dadurch ausgezeichneten Spermaten begatten. Auch in kleinerem Kreis im Palast gefielen ihr derartige Spielchen. Ungeduldig erwartete sie jetzt den versprochenen Sämer, der ihr Erlösung verschaffen sollte. Sie spürte, dass sie immer feuchter wurde und richtete ihren Blick auf die gegenüberliegende Tür.
Als sich diese öffnete, trat für die Prinzessin unerwartet Konnekta ein. Sie kam neben die Liege und fragte Cunni, ob sie hier neben ihr stehenbleiben dürfe, um bei der kommenden Begegnung mit einem der Dienenden eventuell unterstützend eingreifen zu können.
»Aber ja doch«, antwortete die Regentin, »du bist die Kopulatrice und weißt, was zu tun ist.«
In dem Moment trat der herbeigeholte Sämer ein. Cunni erblickte einen schwarzgelockten jungen Mann von schlanker muskulöser Gestalt. Das ernste Gesicht hellte sich auf, als er die Situation im Raum erfasst hatte. Gleichzeitig mit dem erkennbar gierigen Blick zwischen die gespreizten Beine der vor ihm liegenden Frau erhob sich sein beachtliches Glied und stellte sich auf.
Cunni erkannte in dem Dienenden den Mann wieder, der ihr schon bei der Beobachtung der Hodenmassage und dann bei der Begrüßungszeremonie als sehr attraktiv aufgefallen war.

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