Als sie dabei seinen steifen Penis in die Hand nahm, hatte der Lieferer sein Becken deutlich vorgeschoben, um den Phallus enger in ihre Hand zu schmiegen. Ihr gefiel da schon sein kräftiges schön geformtes Glied mit einer ungewöhnlich großen weichen Spitze, und jetzt wieder. Deutlich spürte sie, wie ihre Mitte feuchter wurde. Der Blick des Mannes hob sich von ihrer Möse, er blickte ihr genau in die Augen. Wie schon bei der Begrüßung fiel ihr ein traurig wirkender Schleier darin auf. Zugleich erschrak sie, weil sie sich erkannt fühlte, bemerkte dann aber doch, dass der Mann praktisch durch sie hindurch in unbestimmte Ferne sah. Er konnte sie nicht sehen, während sie ihn ganz deutlich vor sich hatte.
Hinter dem Dienenden war die ihr schon bekannte Manuela in den Raum getreten. Der Sämer wandte sich an die Spermeuse: »Das ist wirklich ein einladender Anblick! Darf ich da hineinstoßen? Schnell, zieht mir das Kondom über!« Bei der Frage blickte er bittend die neben der Liege stehende Konnekta an. Manuela aber sagte leise zu ihm: »Nein, heute sind deine anderen Qualitäten gefragt. Du darfst diese Möse lecken. Hast du darauf Lust?«
»Aber ja doch! Sie sieht sehr appetitlich aus, zum Anbeißen!«
»Beißen darfst du nicht, das ist dir klar!«
»Natürlich nicht, man sagt das doch bloß so. Aber lecken, kosten und ein bisschen knabbern will ich schon.«
Manuela richtete sich kerzengerade auf und sprach laut in den Raum: »Der Sämer Legrande wird aufgefordert, seinen Dienst zu tun!« Dieser eher formelhafte Ausruf hatte vor allem die Aufgabe, der anonym bleibenden Prinzessin den Sämer mit Namen vorzustellen. In normaler Lautstärke fragte die Spermeuse den jungen Mann, dabei auf das Gerät unter der Liege verweisend: »Möchtest du die Manschette angelegt bekommen oder soll ich mich um dich kümmern?«
Köstliche Verwöhnung
Weißes Gold - Teil 6
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Cunnilingus – für Frau und Mann stets ein Genuss.
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