»Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, meine Lieben«, wandte sich Cunni an ihre beiden Begleiterinnen und Freundinnen, »ich bin jetzt sowas von wuschig …«
Prunella antwortete: »Was denkst du denn, wie es mir geht?«
»Am liebsten würde ich mich sofort durchnehmen lassen«, gab Flora zu.
Frukta Blankjuus, die Institutsdirektorin, die neben ihnen saß, hatte das aufgeregte Getuschel der Damen sehr wohl verstanden und flüsterte der Anstaltsleiterin Recolta Obermann neben sich etwas zu, worauf diese erstaunt aufsah, dann aber freudig nickte, aufstand und sich entfernte.
Dann sprach die Professorin den hohen Besuch an: »Ich hoffe, diese Präsentation hat Ihnen gefallen. Unsere Bullen waren, sicherlich auch wegen Ihnen, ganz besonders leistungsfähig, sodass es eine reiche Ernte gab. Ich weiß aber auch, Hoheit, wenn ich das so sagen darf, dass eine derartige Vorstellung auch eigene Bedürfnisse zu wecken vermag. In diesem Fall sind unsere Dienenden sehr wohl in der Lage, die verschiedensten Wünsche zu befriedigen. Wenn Sie also derartige Gelüste verspüren, so scheuen Sie sich bitte nicht, uns dies zu signalisieren. Diskretion ist natürlich selbstverständlich, Hoheit. Das trifft auch auf Ihre Begleiterinnen zu.«
»Das ist sehr freundlich, Frau Professor. Sie wissen, dass unser Königshaus immer sehr offen mit sexuellen Fragen umgegangen ist, insbesondere zum Wohle der Frauen Feminas. Aber ich kann mir nicht denken, dass es im Sinne Ihrer Anstalt wäre, wenn ich einen der Dienenden mit meiner besonderen Gunst aus den anderen heraushebe.«
»Da haben Sie natürlich recht. Hier geht es aber nicht um die Auszeichnung eines oder mehrerer der Sämer, sondern um Ihre Lustbefriedigung. Wir haben hierfür einen speziellen Dienstraum, der es den beteiligten Frauen erlaubt, anonym zu bleiben.
Köstliche Verwöhnung
Weißes Gold - Teil 6
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