Im Gegensatz zu Rita, Melissa und Gaby, die jetzt wohl in der Kälte auf sie warten, hat sie zwar bereits geküsst, aber noch nie geliebt. Das will sie jetzt nachholen. Beide plumpsen gleichzeitig aufs breite Sofa, die Eliane im langen, weiten Rock und der Hans-Erwin in seiner Bundfaltenhose und dem ockerfarbenen Unterhemd. Er ist bedeutend muskulöser als Eliane sich das vorgestellt hatte. Wie alt er sein mag? 40? “Na?” fragt sie den Krampus neckisch, “was führt Dich denn zu mir?” Dieser saugt die Nähe dieser wunderbaren Frau wortlos in sich ein und räuspert sich. “Was in Deinem Kopf bloss vorgeht?“ neckt Eliane weiter und nestelt an den Schnüren, die ihr Kleid über der Brust zusammenhalten. Sie sieht, dass Hans-Erwin zittert.
“Nicht doch”, sagt sie, “nicht doch” – und kennt sich selbst nicht mehr. Wollte sie wirklich so weit gehen? Aber es ist wohl schon zu spät. Wie reife, pralle Melonen wirken ihre Brüste im dünnen BH, und der Krampus vergisst zu atmen. Dann vergräbt er seinen Kopf an Elianes prallem Busen. Gemütlich knistert das Kaminfeuer. Hans-Erwin legt seine schwere Hand auf Elianes rechten Oberschenkel und knetet ihn liebevoll. „Na, mein geiler Krampus, du?“ spöttelt Eliane und öffnet ihre Beine. Es würde nicht mehr lange dauern, und Hans-Erwin würde in ihr sein. Die hiesigen Männer halten nichts von komplexem Vorspiel und kommen direkt zur Sache.
Eliane weiss das und will daher den Moment des Eindringens möglichst lange hinauszögern. Sie lässt ihr Kleid über die Schultern herabfallen und öffnet ihren Büstenhalter. Weiss, schwer und geheimnisvoll offenbart sie dem faszinierten Krampus ihre duftende, pralle Weiblichkeit. Wie ein Kind lutscht er an ihren rosa Brustwarzen, bis diese gross und steif sind. Eliane wirft den Kopf zurück und geniesst den Moment. Das Feuer lässt ihr volles Haar aufflammen. Hans-Erwin tastet sich unter ihren Rock und streichelt Elianes Schenkel.
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