Krimidinner

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Alina Soleil

Auch ich bin kurz davor, ihr Mund – oder gehört er einer anderen – umschließt warm mein Geschlecht, Lippen saugen an meiner Klit, eine Zunge fickt mich wie ein kleiner Penis.

Aber bevor meine Erlösung kommt, entzieht sie sich mir, macht Platz für jemand anderen. Die Eichel eines harten Schwanzes ist ein herrlicher Kontrast zu den weichen Lippen davor. Mühelos dringt er in mich ein, gleitet durch meine Nässe wie ein heißes Messer durch Butter. Der Unbekannte stößt mich gefühlvoll. Es dauert nicht lange, da kommt er auf meinen Bauch, genau wie die anderen beiden Schwänze, die ich mit meinen Händen massiere. Sie spritzen mich voll, überall, und auch der Penis in meinem Mund beginnt zu zucken. Ich öffne die Augen, sehe ihn über mir, diesen großen, schlanken Mann, wie er sich reibt, das köstliche Glied, das ich eben noch geschmeckt habe. Er kommt auf meine Brüste und malt dicke weiße Linien auf den schwarzen Samt, auf dem ich liege. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie die Erotik-Tänzer die Dienstmädchen ficken, in allen erdenklichen Stellungen.

Jemand dreht mich um, nimmt mich von hinten, fingert mich dabei gekonnt, es ist so geil, ich muss schreien vor Lust. Willkommen, bin kurz davor jetzt, aber schon ist er wieder raus aus mir und kommt auf meinen Po und Rücken. Hände fassen nach meinen Brüsten, massieren meinen Hintern, verteilen die warme Flüssigkeit auf meiner Haut, jemand stupst mit seinem erigierten Penis an mein Kinn. Ich öffne den Mund, lass ihn hineingleiten. Er ist kurz und ungewöhnlich dick, ich muss durch die Nase atmen, sonst muss ich würgen.

Kaum ist meine Möse frei, fängt auch schon jemand anders an, sie zu lecken. Es muss ein Mann sein, sein Bart reibt an meinen Schenkeln. Ich höre mich stöhnen, tief und animalisch, der Schwanz hat meinen Mund wieder verlassen, berührt meinen Oberarm, will offenbar gewichst werden.

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Gedichte auf den Leib geschrieben