Ich jammere vor Geilheit, will endlich selbst kommen, aber man lässt mich nicht. Hinter mir kniet jetzt jemand, knetet meine Brüste, spielt mit den Nippeln, sie sind hart und geschwollen. Der Unbekannte küsst mich in den Nacken, leckt an meinen Ohrläppchen.
Ich schließe die Augen, und als ich sie wieder öffne, steht plötzlich Damien vor mir, nackt, bis auf die Maske. Mit weit geöffneten Beinen sitze ich vor ihm, auf der Tischkante, er packt mich an der Hüfte und schiebt seinen massiven Schwanz in mich hinein. Seine glänzenden Bauchmuskeln spannen sich an und mit jedem Stoß steigert sich meine Lust, wächst ins Grenzenlose, ich halte es fast nicht mehr aus.
Plötzlich wird mir gewahr, dass ich diese Szene schon einmal erlebt habe, vorhin, bei der Begrüßung, als ich Damien das erste Mal gegenüberstand. Ich spüre einen leichten Stich in der Magengrube, will mich aber nicht aus meiner Lust bringen lassen, will endlich kommen. Ich kralle mich in Damiens muskulösen Po, will, dass er mir den Verstand aus dem Hirn fickt, aber plötzlich hält er inne. Nur noch seine Eichel steckt in meiner hungrigen Möse. Damien bewegt sich keinen Millimeter mehr. Aber ich brauche endlich meine Erlösung, fange an, meine zum Bersten geschwollene Klit wie wild zu reiben. Mit der anderen Hand lange ich nach Damiens harten, nassen Schwanz, will ihn in mich reinschieben, aber als ich ihn umschließe, da spüre ich, wie es ihm kommt. Schub um Schub pumpt er sein heißes Sperma in meine offene Wunde, füllt mich auf, bis zum Rand.
Dann küsst er mich zärtlich auf die Stirn, tritt einen Schritt zurück und sagt in fast beiläufigem Ton „du kannst jetzt kommen.“
So, als würde man jemanden, der vor einer Tür gewartet hat, auffordern, den Raum zu betreten.
„Du kannst jetzt kommen.“
Diese vier Worte lösen den Bann.
Krimidinner
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Krimidinner
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