Du gefällst mir sehr. Gern würde ich mir mal deine Steckdose näher ansehen und eventuell auch alle Kontaktstellen blank putzen. Darf ich zu dir runterkommen, die Lampe hat wohl noch Zeit.«
»Ja, komm«, sagte ich mehr zu dem vor mir wippenden steifen Glied als zu dem noch über mir stehenden Phalu. Dieser stieg vom Tisch, kam ganz dicht an mich heran, umfasste meinen Hinterkopf und senkte seinen Mund auf meinen. Sein Kuss schmeckte köstlich, zugleich zart und fordernd. Seine harte Erektion drückte sich an meinen Bauch. Ich wollte jetzt mehr. Und Phalu offenbar auch.
Er löste sich von mir, ergriff meine Taille und setzte mich auf die Tischplatte. Dann stellte er sich zwischen meine Beine und ging in die Hocke. Ich begriff und rutschte mit meinem Hintern nach vorn an den Rand des Tisches und spreizte meine Beine, so weit es ging.
»Du hast ja ein besonders schönes Exemplar von Steckdose«, meinte Phalu, während er meine Pussy von ganz nah betrachtete. Er strich mit den Fingern sacht über die schon leicht geröteten und geschwollenen Schamlippen. Zum Glück hatte ich meine Pussy gerade erst gründlich rasiert. »So eine schöne, glatte Haut!«
Phalu streckte seine Zunge vor und leckte meine Venuslippen, erst die linke und dann die rechte. »Ich muss sehen, ob alle Steckelemente auch schön blank und stabil für eine gute Steckverbindung sind«, flüsterte mein Elektriker in meinen Schoß. Er spreizte mit beiden Händen meine großen Schamlippen und erfreute sich ganz offensichtlich an dem rosigen Inneren meiner Pussy. Mit der Zunge fuhr Phalu zwischen die kleinen Schamlippen, die inzwischen schon ganz geschwollen und feucht waren. Er leckte auch zwischen den kleinen und großen Lippen, links und rechts, so dass mir Hören und Sehen verging.
»Die Steckdosenteile sind offenbar gut geölt, geschmeidig und zum Kontaktieren bereit.
Mal sehen, wie es um die stromführenden Teile bestellt ist.
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