« Mit diesen Worten schlug seine Zungenspitze gegen meine Perle, die sich vorwitzig aus ihrem Häubchen gewagt hatte. Und tatsächlich durchzuckte meinen ganzen Körper ein richtiger Stromschlag, so dass ich zurückwich. Phalu ergriff meine Pobacken und hielt mich fest.
»Du stehst ja unter Hochspannung!«, murmelte er kaum verständlich zwischen meinen Beinen. Und schon durchzuckte mich der nächste Schlag. Phalu trommelte mit seiner Zungenspitze auf meinen Kitzler, ich konnte nur stöhnen und mich unter seinem Mund winden. Längst hatte ich meine Hände in seinem schwarzen Haarschopf vergraben und versuchte abwechselnd ihn von mir zu stoßen und dann gleich wieder dichter an mein elektrisiertes Döschen zu ziehen.
»Oh, oh, was machst du mit mir?«, stammelte ich, während mein Handwerker oder wohl besser Mundwerker seine Lippen um meine ganze Klitoris gelegt hatte und daran saugte. Warme Wellen durchströmten meinen Körper, meine Beine umklammerten den Kopf dieses verrückten Mannsbildes und dann erfasste mich eine riesige heiße Welle und schwemmte mich einfach hinweg in einen strudelnden schwarzen Abgrund.
Als ich schwer atmend wieder zu mir kam, leckte Phalu immer noch meine geile Steckdose. Ich löste seinen Mund von ihr, sah ihm in die dunklen Augen und sagte: »Ich glaube, die Dose ist bereit, wir sollten jetzt eine gute Steckverbindung herstellen.«
Phalu richtete sich auf, küsste mich mit seinem von meinen Säften verschmierten Mund, so dass ich meine Geilheit mehr als deutlich roch und schmeckte. Ich wollte ihn jetzt ganz. Meine Hand griff nach seinem vorgereckten Kontaktstift. Er fühlte sich hart und heiß an. Phalu drängte sich mir entgegen und ich führte seine Eichel an meine Pussylippen.
»Vorsicht!«, stöhnte der junge Elektriker, »vielleicht gibt es gleich einen Kurzschluss.«
Dann stieß er mit seiner Hüfte vor, ich war so glitschig, dass sein geiler Stecker ohne jeden Widerstand in meiner Buchse bis zum Anschlag verschwand.
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